Bislang brachte Friederike Frei ihren Monolog bevorzugt im November auf die Bühne. Kein guter Zeitpunkt, wie sie nun findet, schließlich trägt sie darin eigentlich eher heitere, ein bisschen absurde und manchmal auch tragikomische Gedanken zum Auf- und Ableben vor. Die allerdings kommen in der trüben Herbst-Wetterstimmung recht schnell schwermütig daher. Im Mai soll nun alles etwas leichter werden. Darum hat Frei ihren Monolog gründlich überarbeitet und findet nebenbei: Im Frühling gibt sich bestimmt auch das Geld für die Karten deutlich unbeschwerter aus.
Weitere Informationen: 19 Uhr, Zimmertheater Steglitz, Bornstraße 17, Steglitz
Kommentieren
Kommentare
Es sind keine Einträge vorhanden