Aufbruch im Osten

Der große Fußball-Traum des BFC Dynamo

Nazis, Hools und blanker Hass: Der BFC Dynamo galt lange als Reich der Finsternis in Fußball-Deutschland.  Aber das alte Image bröckelt. Der Ost-Verein will in die Mitte der Gesellschaft rücken, in die Dritte Liga aufsteigen und trägt seine Heimspiele mittlerweile in Prenzlauer Berg aus. Kann man jetzt Fan werden?

Text: Philipp Wurm Fotos: F. Anthea Schaap

Vor dem Hoolywood, einem Klamotten-­­Laden für Bomberjacken und schwere ­ Stiefel, stimmen sich BFC-Fans auf die Heimspiele im Jahn-Stadion einFoto: F. Anthea Schaap

Vor dem Hoolywood, einem Klamotten-­­Laden für Bomberjacken und schwere ­ Stiefel, stimmen sich BFC-Fans auf die Heimspiele im Jahn-Stadion ein
Foto: F. Anthea Schaap

Andreas (Name geändert) nennt sich „linker Humanist“. In den frühen 90ern trieb er sich in besetzten Häusern herum, und hörte Feeling B, die einstige Punk-Band einiger späterer Rammstein-Mitglieder. Heute ist er Pfleger in der Jugendpsychiatrie. Zugleich ist er ein glühender BFC-Fan. Die Spiele beim BFC sind für ihn „Psychohygiene“. Wie er sich und die anderen Fans beschreiben würde? „Wir sind Pöbel mit Niveau.“

Er steht in Block U, ein Freitagabendspiel. Der BFC spielt gegen Germania Halberstadt, den Tabellenletzten der Regionaliga Nordost. Vierte Liga, ein Kick mit vielen Fehlpässen. Auf den Jacken der Männer prangen Schriftzüge wie „Reisegruppe Einjedreht“ oder „Tradition verpflichtet“. Es ist eine rustikale Parade der Ost-Berliner Stadtgesellschaft, die hier zusammen findet, vom Azubi bis zum Arbeitslosen, vom Maurer bis zum Anwalt. Das Spiel endet 1:1. Die Fans grölen: „Sex und geile Weiber / Hasch und LSD / Abschied – wir fahren zum BFC!“

Sportdirektor Angelo Vier (BFC Dynamo Berlin) - Regionalliga Nordost Saison 2015-2016 Punktspiel Germania Halberstadt vs. BFC Dynamo Berlin im Friedensstadion - Deutschland, Fussball, Mann, Maenner,31.07.2015 Sports Director Angelo Four BFC Dynamo Berlin third division Northeast Season 2015 2016 Point game Germania Halberstadt vs BFC Dynamo Berlin in Peace Stadium Germany Football Man Men 31 07 2015Foto: imago

Sportdirektor Angelo Vier (BFC Dynamo Berlin) – Regionalliga Nordost Saison 2015-2016 Punktspiel Germania Halberstadt vs. BFC Dynamo Berlin im Friedensstadion
Foto: imago

Der BFC gilt als Verein mit der vielleicht berüchtigsten Fanszene Deutschlands. In zahllosen Polizei- und Medienberichten kann man von abstoßenden Vorfällen lesen: Kategorie-C-Fans, die Gäste-Zuschauer verdreschen; Faschos, die den Hitlergruß zeigen und sonst auf rechtsradikalen Demos marschieren. Und Hells Angels, die zeitweise als Ordner tätig waren.

Seit vergangener Saison spielt der BFC im  Jahn-Sportpark am Mauerpark, in Prenzlauer Berg – und nicht mehr am Rand der Stadt, im Sportforum Hohenschönhausen, wo eine Beton-Ruine für den BFC lange Jahre notdürftige Spielstätte in den Niederungen des Amateurfußballs war.

Die neuen Nachbarn

Für den Ost-Berliner Verein, den früheren Rekordmeister der DDR, ist der Umzug in den Jahn-Sportpark die Rückkehr an einen legendären Ort: Das Stadion war einst Schauplatz der größten Vereinstriumphe. Hier spielte der BFC die meiste Zeit, als er zwischen 1979 und 1988 zehn Mal in Folge ostdeutscher Meister wurde. Für viele Neu-Berliner in Prenzlauer Berg dagegen ist der Umzug eine Bedrohung. Als die Nachricht von den neuen Nachbarn im Viertel die Runde machte, fragten die Kiez-Blogger von den „Prenzlauer Berg Nachrichten“: „Wann wird’s gefährlich?“ Und nannten die Termine für die kommenden Heimspiele – versehen mit der Warnung, dass es dann auf den Straßen „eventuell aufs Maul“ geben könne.

Foto: F. Anthea Schaap
Foto: F. Anthea Schaap

Der BFC will wieder nach oben. Sportlich, aber auch vielleicht gesellschaftlich. Er will in seiner neuen alten Heimat neue Freunde finden. Die Frage ist: Stimmt es wirklich, dass der BFC das Reich der Finsternis auf der Fußball-Landkarte ist? Oder kann man BFC-Spiele inzwischen womöglich ganz ohne Stress besuchen, als Normalo mit „11-Freunde“-Abo und Panini-Album – als Prenzlauer-Berg-Spießer?

Der Mann, der den BFC Dynamo zu einem normalen Fußballklub machen soll, sitzt in seinem gedrungenen Büro, die Wände vergilbt, der Schreibtisch klobig. Angelo Vier ist seit Mai 2015 der Sportdirektor des BFC Dynamo, ein Typ mit kurzen Haaren und imposanten O-Beinen, der in seinem Zweitleben eine Kälte-Sauna betreibt. In den 90er-Jahren hat er für Werder Bremen und Rapid Wien gestürmt und wurde in der Zweiten Liga zwei Mal in Folge Torschützenkönig.

Die Sehnsucht nach den alten Zeiten

Vier ist ein halbprominenter Ex-Profi, der in der Welt des Spitzenfußballs unterwegs war, und nun die Sehnsucht etlicher Fans in Hohenschönhausen, Prenzlauer Berg und anderen Ost-Kiezen stillen soll: dass ihr BFC, der zu DDR-Zeiten im Europapokal der Landesmeister große Spiele gegen den AS Rom oder FC Liverpool ablieferte, wieder eine Nummer werden möge. Vielleicht nicht gleich in einer Spielklasse ganz oben – aber zumindest in Sphären, wo man sich nicht mehr damit begnügen muss, die Bälle auf Plätzen in ostdeutschen Kleinstädten ins Tor zu stochern. Schon reichen würde die dritte Liga, wo Klubs wie Hansa Rostock oder Energie Cottbus beheimatet sind und deren Spiele die „Sportschau“ am Samstagabend zeigt.

Die Hoffnung ist, dass mit zunehmendem sportlichen Erfolg auch die Fanszene friedlicher wird. Angelo Vier will mit dem BFC noch in dieser Spielzeit am liebsten den Aufstieg perfekt machen, er träumt von Spielen vor 5.000 Zuschauern. Angelo Vier findet: „Wir spielen attraktiven, offensiven Fußball.“ Der Trainer heißt Thomas Stratos, ein Ex-Profi, der Mitglied in der Elf des Jahrhunderts von Arminia Bielefeld ist.

Eindrücke aus einer Männerwelt: BFC-Fans stehen Schlange am Kassenhäuschen Foto': F. Anthea Schaap

Eindrücke aus einer Männerwelt: BFC-Fans stehen Schlange am Kassenhäuschen
Foto‘: F. Anthea Schaap

Vier spricht von einer „Riesentradition“, von einer „Fanbase, auf die wir stolz sind“ und einem „gewaltigen Zuschauerpotenzial“. Es klingt, als ob die Maßstäbe für den Dritten der Regionalliga Nordost Bundesliga-Riesen wie der Hamburger SV sein sollten – und keineswegs die Tabellennachbarn im Liga-Alltag, etwa Wacker Nordhausen oder der FC Oberlausitz-Neugersdorf.

Auf dem Gelände des Sportforums Hohenschönhausen, wo Vier residiert und die BFC-Mannschaft trainiert, ist die Macht der Vergangenheit auf jedem Quadratmeter spürbar. Die Anlage war vor der Wende ein Leistungszentrum der damaligen Sportkader, wo Olympioniken sich quälten, um später ihre Gold-Medaillen abzuräumen. Und sie war zugleich schon damals Trainingsstätte des BFC Dynamo. Dort formten Trainer wie Jürgen Bogs den Ost-Berliner Verein zur Spitzenmannschaft. Von der SED-Elite war der Verein damals zum Repräsentier-Klub des DDR-Fußballs auserkoren worden. Größter Fan und Vorsitzender war Stasi-Chef Erich Mielke. Um den Verein auf Jahre hinaus unschlagbar zu machen, wurden Spiele verschoben – und der Verein mit Kapital und Talenten versorgt. In Hohenschönhausen wurden Spieler wie Falko Götz oder Andreas Thom zu Helden des DDR-Fußballs.

Heute ist das Sportforum noch immer Hochburg der Körperertüchtigung – auch wenn rissiger Putz an den Gebäude-Fassaden so etwas kaum vermuten lässt. Seit der Wiedervereinigung dient es Leistungssportlern weiter als Stützpunkt, ob Schwimmern oder Bogenschützen. Dass sich der BFC auf einem so renommierten Areal auf Viertliga-Kicks vorbereitet: Sinnbild für die Zerrissenheit des Vereins.

Die Dauerpräsenz von Nazis, Hools und anderen Unruhestiftern ist eine Hypothek, die den BFC seit seiner Ära als DDR-Spitzenverein belastet. In den 80ern wurde der Verein zum Sammelbecken für Outlaws aus allerlei Subkulturen – in der Endphase des Arbeiter- und Bauernstaats, als die Menschen von Planwirtschaft und pompösen Parteitagen genug hatten, konnte es keine größere Provokation geben, als sich zum Klub der SED-Bonzen zu bekennen. Wenn die privilegierten Spieler des BFC im Vereinbus genüsslich in ihre Bananen bissen, wurde das Volk rasend vor Wut. Wer diesen Verein anfeuerte, dem war der Hass sicher.

Nach der Wende verkam der Primus des DDR-Fußballs zum unterklassigen Amateurverein. Mit dem Zusammenbruch des sozialistischen Systems waren dem BFC die Fundamente des Erfolgs abhanden gekommen: Die einstigen SED-Kader, die den BFC protegiert hatten, saßen nun, wie Erich Mielke etwa, im Knast. Und die besten Spieler waren in den Westen abgewandert, zu Bundesliga-Vereinen wie dem HSV oder Bayer Leverkusen, wo sie sich teure Sportwagen leisten konnten. Eine Schwächung, die so nachhaltig war, dass der Verein 2001 sogar ein Insolvenzverfahren eröffnen musste und in die Verbandsliga abstieg. Das ewige Außenseiter-Image zog in den chaotischen Jahren nach der Wende auch Größen aus der Unterwelt an. Zeitweise gehörte Hells-Angels-Zampano André Sommer, ein Grenzgänger zwischen rechter Szene und Kriminalität, dem Vereinsvorstand an.

Die letzten Krawalle: 2011

Wer heute an den Wochenenden die Heimspiele in Prenzlauer Berg besucht, wird vermutlich keine großen Gewaltausbrüche mehr erleben. Die letzten Krawalle sind schon etwas her. Es war 2011, als nach einem Pokalspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern ein Mob von BFC-Schlägern den Gästeblock stürmte und Auswärtsfans sowie Polizisten verprügelte.

Der Berliner Sozialwissenschaftler Alexander Bosch berichtet, dass „die Intensität rechtsextremer Symbole oder Gesänge früher viel höher“ gewesen sei. Der BFC leiste gute Fanarbeit und versuche, eine bestimmte Klientel auszuschließen. Und Peter Meyer, der Vorsitzender des Wirtschaftsrats, verkündete im vergangenen Frühjahr: „Als Verein haben wir aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und uns im Bereich der Organisation eines Spiels und des Sicherheitsdienstes neu aufgestellt.“

Foto: F. Anthea Schaap
Foto: F. Anthea Schaap

Der Wandel vollzieht sich langsam, der Ligaalltag ist noch trist. Am vergangenen Samstag: ein Spiel gegen den VfB Auerbach, Anstoß 14.15 Uhr. Ein Treffpunkt der BFC-Szene ist das „Hoolywood“ an der Schönhauser Allee. Ein Klamottengeschäft für Männer, die aussehen wollen wie Kerle aus britischen Arbeitervierteln; es gibt Bomberjacken von Alpha Industries und Boots von Doc Martens. Wenn der BFC Dynamo spielt, wird der Laden zur Sammelstelle der Schlachtenbummler vor dem Aufbruch zum Stadion. Nazis und Rocker: eher nicht zu auszumachen. Liegt vielleicht auch am Laden, der eher die Bohème unter den BFC-Fans anlocken dürfte. Andere BFC-Kneipen im Kiez heißen „Zum Schusterjungen“ oder „Lohrentz-Eck“.

Auch Andreas, der Pfleger aus der Jugendpsychiatrie, stimmt sich vor dem „Hoolywood“ auf die Spiele ein und raucht seine Joints. Eine Stunde vor Anpfiff bilden sich vor den Schaufenstern des „Hoolywood“ regelmäßig Trauben, manche Fans behängt mit Schals in Weinrot-Weiß, den Vereinsfarben.

Die Banden am Spielfeldrand des Jahn-Stadions sind nicht mit Telekom- oder Rewe-Bannern beschriftet, wie in den großen Arenen der Bundesliga. Sondern mit Namen von Firmen aus dem lokalen Mittelstand. 858 Zuschauer sind gekommen. Und auch wenn Frauen hier ermäßigten Eintritt bekommen, sind es vor allem Männer, die meisten zwischen 35 und 50 Jahren alt. Sie wurden in ihrer Kindheit in den 80ern BFC-Fans und halten mit ihren Besuchen die Erinnerung an eine längst vergangene Zeit aufrecht. Micha zum Beispiel, der auf der Tribüne steht, ein Erzieher, der nebenher in Flüchtlingsheimen ehrenamtlich den Kinderbespaßer gibt und sonst bei Heimspielen des FC St. Pauli anzutreffen ist.

Foto: F. Anthea Schaap
Foto: F. Anthea Schaap

Der Jahn-Sportpark selbst ist ein Erlebnispark der Ostalgie. Im holzvertäfelten VIP-Raum herrscht in der Halbzeitpause die Atmosphäre einer sowjetischen Suppenküche. Dicke Luft, gedämpfte Gespräche. Baulöwen und andere Patriarchen aus dem Kreis der Sponsoren schlürfen grimmig ihren Kaffee. Während des Spiels thronen sie auf der Ehrentribüne, also dort, wo früher Erich Mielke stolz auf seine realsozialistischen Vorzeige-Kicker herabblickte.

Und wo verstecken sich die Rechten? Laut „Fanprojekt Berlin“ des Landessportbunds sind sie immer noch eine feste Größe in der Fan-Gemeinde. Sie streifen bloß ihre Uniform  ab. Stattdessen heben sie sich Thor-Steinar-Jacke und Parolen für die nächste NPD-Kundgebung auf. Die Zurückhaltung hat auch mit dem Durchgreifen von BFC-Mitarbeitern zu tun. Sie erklären den Fans, dass Nazi-Sprüche und suspekte Symbole nicht geduldet werden. Das Resultat ist eine optische Entradikalisierung. Wenn doch Embleme an den Klamotten haften, sind sie kaum zu sehen, etwa Buttons, auf denen „Nationale Veganer“ oder „Anti-Antifa“ steht.

Schießt sie ein Brasilianer zum Aufstieg?

Man merkt schnell, dass ungute Vibes in den Köpfen mancher Fans weiter umherspuken – zum Beispiel jener Schränke, die während des Spiels immer wieder „Hass, Hass, Berlin“ brüllen und sich auf ihren Jacken als „Black Boys“ zu erkennen geben. Experten schätzen, dass etwa die Hälfte der Dynamo-Stadionbesucher rechts oder nach rechts offen sind. Die Fanblocks sind damit Brennspiegel eines deutschlandweiten Problems. Auch der BVB hat mit Nazis in seiner Fankurve zu kämpfen, ganz zu schweigen vom Pegida-Mob bei Dynamo Dresden.

Die Puristen unter den BFC-Fans, die einfach nur einfachen Ballsport erleben wollen, würden sich jedenfalls über neuen, moderaten Anhang freuen.

Ob man sich in einen Pulk mischen will, in dem auch rechte Vollidioten stehen, muss jeder selbst entscheiden. Aber die Gefahr, dass es „etwas aufs Maul gibt“, wie die Prenzlauer Berg Nachrichten befürchten, dürfte eher gering sein. Wer sich in den Jahn-Sportpark traut, wird mit wildromantischem Viertliga-Fußball belohnt. Ohne überdrehten Stadionsprecher, ohne Cheerleader, ohne Verteiler von Promo-Flyern. Es gibt also ein paar Gründe, dem BFC eine Chance zu geben. Man muss ja nicht gleich Dauerkartenbesitzer werden und die eigene Wohnung in den Vereinsfarben bestreichen.

Das Spiel gegen den VfB Auerbach ist schnell entschieden, nach acht Minuten steht es 2:0, dabei bleibt es. Den zweiten Treffer erzielt Thiago Rockenbach da Silva, der früher mal in höheren Ligen spielte, bei RB Leipzig, bei Werder Bremen und bei Fortuna Düsseldorf. Ein Spieler, der inzwischen 31 Jahre alt ist, und der nun beim BFC Dynamo sein Glück versucht. Dass ein dunkelhäutiger Brasilianer den  BFC zum Aufstieg in die Dritte Liga schießt, wäre wiederum auch eine eigene Geschichte.

Der Aufstieg ist noch machbar; es fehlen acht Punkte zum Spitzenreiter FSV Zwickau, bei 13 ausstehenden Spielen. Es wäre der größte Vereinserfolg seit dem Fall der Mauer.  Die Meisterschalen, die der BFC zu DDR-Zeiten reihenweise sammelte, sind übrigens verschollen. So  erzählt es Angelo Vier, der Sportdirektor. Keiner weiß, wo sie abgeblieben sind. Im Vitrinenschrank ist noch jede Menge Platz frei.


Die nächsten BFC-Spiele

Nächstes BFC-Auswärtsspiel ist ein Derby gegen Viktoria Berlin, Anpfiff am

Weitere Heim-Termine:

  • Sa, 12.3.,  13:30 Uhr, gegen ZFC Meuselwitz
  • So, 3.4., 13:30 Uhr, gegen Rathenow

Der Eintritt kostet in der Gegengeraden 12 Euro, für Frauen ermäßigt 8 Euro.


Links:

BFC Online – Fanforum in privater Verantwortung: Startseite

BFC Online – die Fans im Netz

BFC DYNAMO e.V. -offizielle Facebook-Seite

Kommentiere diesen beitrag