Beschreibung
Edmund, Lucy und Eustachius werden in ein rätselhaftes Gemälde hineingezogen und landen vor der Küste Narnias, auf dem Segelschiff "Morgenröte". Dort erwartet sie eine geheimnisvolle Mission.

Kritik
Mit einem weltweiten Einspielergebnis von 745 Millionen Dollar mauserte sich 2005 „Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia“  zu einer der bis dato erfolgreichsten Produktionen aus dem Hause Disney. In Teil Drei nun sind erstmals weder die älteren Geschwister Peter und Susan Pevensie mit von der Partie noch stehen im Fantasyreich irgendwelche Kriege an. Mitsamt ihrem nervtötenden Cousin Eustace, bei dessen Familie die Londoner Youngster Edmund und Lucy bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Unterschlupf gefunden haben, wird man zum Auftakt des neuen Narnia-Abenteuers in ein Gemälde hineingezogen, das diesmal die Pforte in die Parallelwelt freigibt: An Bord des Segelschiffs Morgenröte treffen die Drei Prinz Kaspian und sein Gefolge: Es gilt, gemeinsam Kurs gen Einsame Inseln zu nehmen. Von dort aus droht ein geheimnisvoller Nebel ganz Narnia zu versklaven.
Piraten, Zwerge, Drachen, Meerjungfrauen und eine Seeschlange kreuzen die Wege der jungen Helden – ohne dass es je wirklich gruselig oder thrillend wird. Da die Tricktechnik überzeugt und die Fantasywelten magisch geraten, dürften jüngere Kinofans auf ihre Kosten kommen. Die Älteren ziehen Harry Potter und Co. definitiv vor.

GB/Australien 2010, 115 min, R: Michael Apted, D: Ben Barnes, Georgie Henley, Skandar Keynes, Will Poulter, Kinostart: 16.12.