Inhaltsangabe

Endlich ist Panda Po am Ziel seiner Träume: Im wahrsten Sinne "dick im Geschäft" beschützt er als hoch geschätzter und anerkannter Drachenkrieger zusammen mit den Furiosen Fünf das Tal des Friedens und den Frieden seines Magens. Bis sich eines Tages ein Unheil bringender Gegner ankündigt, der mit Hilfe einer geheimen, unbezwingbaren Waffe China erobern und Kung Fu für immer den Garaus ausmachen will. Für immer? Nicht mit Po! Beim besten Geheimrezept aller Nudelsuppen: Das muss verhindert werden! Wozu hat er sich denn all die Zeit abgerackert?! Doch um den fürchterlichen Gegner für immer auszuknocken, muss sich der gemütliche Po seiner mysteriösen Vergangenheit und den Wurzeln seiner Herkunft stellen, um eine einzigartige, Po-sitive Macht zu entfesseln.

zitty-Kritik 13/2011

Nachdem der übergewichtige Panda Po im ersten Teil tatsächlich als Drachenkrieger in den erlauchten Kreis der Furiosen Fünf aufgenommen und der vor visuellem und dialogischem Witz sprudelnde Film ein weltweiter Kassenschlager wurde, konnte eine Fortsetzung nicht ausbleiben. Teil zwei bietet nun mehr vom Gleichen und setzt die eigentlich zu Ende erzählte Geschichte mit der Bedrohung und Rettung ganz Chinas fort.
Wer sich schon immer gewundert hat, wie eine nudelkochende Gans der Vater eines Pandas sein kann, wird jetzt aufgeklärt: Pos Vergangenheit ist von einem schrecklichen Ereignis überschattet, bei dem der genozidale Pfauenprinz Shen seine todbringenden Schwanzfedern im Spiel hatte. Jetzt will Shen mithilfe seiner Wolfsarmee und einer neuen, feuerspuckenden Waffe das ganze Land an sich reißen.
Natürlich bieten Po und seine Kumpels Tigress, Monkey, Viper, Crane und Mantis dem Schurken mit einem wahren chinesischen Feuerwerk an Tricks, Tollkühnheit und Kung Fu-Action energisch Paroli. Aber noch ist China nicht gerettet, und ehe Po seinen im Film oft beschworenen inneren Frieden findet, muss erst ordentlich viel zu Klump gehen. Ach ja: Die 3D-Technik stört nicht weiter.     Gerald Jung