Dorothea Breick, geboren 1961, studierte Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf bei Norbert Tadeusz und Gerhard Richter (Meisterschülerin). Sie lebt in Südfrankreich, Düsseldorf und Berlin.

Seit 1997 erarbeitet sie ihre Bilder bewusst ohne jegliche fotografische Hilfsmittel, so dass diese im direkten Gegenüber mit dem Feld ihrer Wahrnehmung "eins zu eins - im stillen Dialog - wie von selbst entstehen",sowohl Aquarell und Bleistift auf Papier, als auch in Öl auf Leinwand.

Es ist das Naheliegende, das Alltägliche, was sie fasziniert: der Blick aus dem Fenster, der Tisch, der Innenhof, das Spülbecken, eine Blüte, ein Zweig, und immer wieder Portraits von Freunden. Seit 2006 ist es hauptsächlich die spröde, weite, leuchtende Landschaft in den Cevennen Südfrankreichs, in der eine traditionelle tibetisch buddhistische Klosteranlage mit dem Namen "Lerab Ling" entstanden ist, wo sie einen großen Teil ihrer Zeit verbringt. Arbeiten der letzten Jahre sind in dieser Ausstellung zu sehen, im dem "Lerab Ling" verwandten tibetisch buddhistischen Stadtzentrum "Dharma Mati" in Charlottenburg.