Soll mir lieber Goya den Schlaf rauben als irgendein anderes Arschloch
Motto: F.I.N.D. 2013 - Festival Internationale Neue Dramatik
INTERNATIONALES THEATER - In Ivo van Hoves Schaubühnen-Inszenierung "Der Menschenfeind" steckt sich Lars Eidinger eine Wurst in den Hintern, um seinem Ekel an der Menschheit plastischen Ausdruck zu verleihen. Dieses starke Bild ist ein Zitat. Eidinger referiert auf eine Produktion des argentinischen Regisseurs Rodrigo García. Als bekennender García-Fan hat der Schauspieler dem Meister geschrieben, dass er gerne mit ihm arbeiten würde. García, dessen atemberaubender Abend "Tod und Wiedergeburt als Cowboy" schon im letzten Jahr auf dem F.I.N.D. an der Schaubühne lief, präsentiert nun im Rahmen desselben Festivals sein neuestes Stück - und mit Lars Eidinger. Eintritt 6-38, erm. 8 Euro.
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