DRUCKGRAFIK - So kennt man David Hockney eher nicht. Keine Swimmingpools, keine L.A.-Bungalows, kein Türkis und Gelb. Als Hockney in den Sechziger Jahren von London nach Amerika kam ? zunächst als Gast, 1964 zog er ganz nach L.A. ? verarbeitete er sein Staunen über die "Neue Welt" in zwei druckgrafischen Serien. Eine funktioniert wie ein Comic, der Titel "Werdegang eines Wüstlings" stammt vom englischen Künstler William Hogarth (1697-1764), dessen Geschichten Hockney mit seinen eigenen Erfahrungen verwebt (bis 30.9.). Eintritt 8, erm. 4 Euro.