ASIEN - Wer sich in dieser Ausstellung ein bisschen Zeit nimmt, kann jede Menge über chinesische Kultur lernen, vor allem aber über Marginalisierung und Ausgrenzung, denen migrierende Chinesen seit Jahrhunderten ausgesetzt sind. Die Künstler Kyungwoo Chun, FX Harsono, Truong Ngu, Tintin Wulia und David Zink Yi - allesamt mit chinesischen Wurzeln, aber nicht in China aufgewachsen - beschäftigen sich mit Aspekten des Chinesischseins, die ihren Vorfahren in der Fremde teils zum Verhängnis wurden. (bis 18.11.), Eintritt frei.