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Internet für Idealisten

Besser digital leben: Wenn wir so viel darüber nachdenken, was gut für uns und die Welt um uns herum ist, wieso machen wir uns dann nie Gedanken darüber, wie wir online gehen? Entdecke jetzt neue Gründe für Firefox:

Wer Firefox nutzt, setzt sich für eine bessere Welt ein

Wir essen Mais und Kartoffeln von Brandenburger Bio-Bauernhöfen, angeliefert mit der Gemüsekiste. Wir trinken Fairtrade-Kaffee aus südamerikanischen Allmenden, gekauft in verpackungsfreien Supermärkten. Wir trennen den Müll, steigen aufs Fahrrad, veranstalten Demonstrationen. Unser Glaubenssatz lautet: Wir wollen keine passiven Konsument*innen mehr sein, sondern kritische Bürger*innen. Unsere Entscheidungen sind von ideellen Werten geleitet. Damit leisten wir einen Beitrag zur Bekämpfung globaler Risiken, ob Klimawandel oder soziale Ungerechtigkeit.

Doch so weit der Horizont unseres Idealismus auch reicht: Wir haben einen Ausschnitt übersehen, der ebenso unsere Wachsamkeit erfordert. Er prägt unser Leben genauso wie das Gericht auf unserem Teller oder das Fahrzeug in unserer Garage. Seine Essenz ist bloß weniger greifbar; sie materialisiert sich in Algorithmen, Clouds und Rechenzentren.

Bilder

Die Oberflächen auf unseren Bildschirmen erfordern dieselben prüfenden Blicke wie die Auslagen in den Konsumtempeln. Da sind Seiten, die Fake News verbreiten; soziale Netzwerke, die sich als Datenkraken erweisen; Internetriesen, die Monopole erschaffen. Ein Gefahrengebiet, das die Frage aufwirft: Wo gibt es digitale Angebote, die ihren Zweck erfüllen – aber auch eine verantwortungsbewusste Agenda verfolgen? Wenn wir so viel darüber nachdenken, was gut für uns und die Welt um uns herum ist, wieso machen wir uns dann nie Gedanken darüber, wie wir online gehen?Gemeint ist das Internet, das weite Bereiche unseres sozialen Lebens bestimmt. Welche Nachrichten wir morgens lesen, wie wir mit Freunden in Kontakt stehen – aber auch, welche privaten Informationen über uns im Umlauf sind.

Wer sein Online- und Offline-Leben in Einklang bringen will, kann das mit Firefox tun. Ein Browser, Ende der 90er Jahre entwickelt, von Netz-Optimisten, die davon überzeugt waren, dass das Internet den Menschen dienen sollte. Und nicht die Nutzer den Interessen der IT-Firmen.

Firefox macht das Eintauchen in bewusstes Surfen ganz einfach. Als Open-Source-Projekt entwickelt, nutzen heute hunderte Millionen von Menschen den Browser auf ihren Computern, Handys und Tablets. Getragen von einer Stiftung die die Idee von einem gesunden, freien Internet verteidigt, auf Podiumsveranstaltungen, in politischen Gremien. Gefördert wird diese Vision zudem durch Stipendien, Kampagnen und neue Technologien. Dabei kann es auch unbequem zugehen. Wenn etwa die Massenüberwachungen von Regierungen angeprangert wird.

Als Non-Profit macht sich Mozilla stark: Für ein gesundes Internet. Für deine Privatsphäre. Und für vertrauenswürdige Nachrichtenquellen. Der Firefox-Entwickler fördert das durch Stipendien, Kampagnen und neue Technologien, damit das Internet weiterhin frei und offen bleibt. Du profitierst mit rasanten Geschwindigkeiten auf den digitalen Autobahnen und einem gewissenhaften Datenschutz. Der zeigt sich an einer eigenen Datenschutzerklärung in Firefox geschrieben in verständlicher Sprache. Oder an einem Extra-Schutz für die Privatsphäre in deinem Browser. Und für Firefox Klar, eine erweiterte Browser-Version, haben Mozilla-Programmierer noch mehr nützliche Werkzeuge erfunden: eine Vergessen-Schaltfläche zum Beispiel – damit du deine virtuellen Fußabdrücke ausradieren kannst.

Lauter gute Dinge, die dir vor Augen halten, dass du bei Firefox ein Mensch bist und kein Produkt. Eine Erfahrung, die deinem Leben eine neue Qualität verleiht. So kannst du zu einem besseren Web für alle und einer besseren digitalen Zukunft beitragen.
So viele Möglichkeiten!

 

 

 

Fotos: Hannes Caspar für Mozilla / Firefox

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