Kartfahren in Berlin

Das kleine Kart-1×1

  • Einen Integralhelm gibt zwar es überall kostenlos zu leihen, wer keine Sturmhaube besitzt muss diese aus hygienischen Gründen für ein geringes Entgelt kaufen oder leihen. Man kann allerdings auch auf allen Bahnen einen eigenen Helm tragen, so vorhanden.
  • Klingt ein wenig wie Kindergeburtstag auf der Kegelbahn, ist aber tatsächlich so: Geeignete Kleidung macht Sinn. Pumps, Röcke und enge Kleidung eignen sich nicht so gut zum Kartfahren. Auch Schals und lange Haare sollten unbedingt gebändigt werden, sonst wird es gefährlich. 
  • Bei aller Aufregung: Die richtige Sitzposition ist unabdinglich. Pedale und Lenkrad müssen gut erreichbar sein. Dazu lässt sich entweder der Sitz oder die Pedale verstellen, für kleine Fahrer gibt es Sitzschalen aus Schaumstoff.
  • Spekakuläre Drifts sind zwar schön fürs Foto, führen auf einer Kartbahn jedoch unweigerlich zu schlechten Rundenzeiten.  Experten geben sogar gerne als Faustformel aus, dass beim Kartfahren das schnell ist, was auf den ersten Blick langsam aussieht. Meistens haben sie Recht.
  • Kart-fahren ist kein Autoscooter: Das sieht auch das Bahnpersonal so und erwartet, das dementsprechend gefahren wird. 
  • Die Karthallen sind zwar belüftet, jedoch nicht alle beheizt. Bei kühlen Temperaturen empfehlen sich Handschuhe.