Berlin

Der Breitscheidplatz – ein Jahr danach

Am 19. Dezember 2016 tötete Anis Amri mit einem LKW auf dem Breitscheidplatz zwölf Menschen und verletzte viele weitere. Jetzt findet dort wieder ein Weihnachtsmarkt statt.  Es ist ein Versuch, die Normalität wiederherzustellen, obwohl sich alles geändert hat

Der diesjährige Weihnachtsmarkt: auf dem Weg zurück zur Normalität
Foto: Patricia Schichl

Breitscheidplatz, hier das Leben, da der Tod. Hier Bratapfel und Glühwein, da Schilder und Fotos. Hier angetrunkene Fröhlichkeit, da Stille und Trauer. Breitscheidplatz. Weihnachtsmarkt. Ein Jahr danach. In einer kleinen Ecke zusammengedrängt, bewacht von Tannenbäumen, stehen flackernde Grabkerzen, zwei Holzkreuze, gemalte Bilder und selbstgemachte Tafeln, darüber verteilt liegen Rosen. Es ist das inoffizielle Mahnmal. Eines, das ohne große ­Worte, ohne großes Organisieren funktioniert. Eines, das durch den letzten Winter, den Frühling, Sommer und Herbst geblieben ist und sich immer wieder erneuert hat. Mal mit mehr, mal mit weniger Zeichen der Anteilnahme. Aber immer war sie da, die Erinnerung an die zwölf Opfer, an die 70 Verletzten, an die Tat. Ein Zeichen, dass die Normalität der vorbeihastenden Berliner durchbrechen soll. Ein Aufschrei: Haltet inne, hier ist etwas passiert. Etwas, das ein einfaches „weiter so“ nicht möglich macht. Doch nun ist der Weihnachtsmarkt zurück. Seit über zwei Wochen schon. Das Signal: Liebe Berliner, lasst uns wieder feiern und betrunken werden.

Zurück zur Normalität

Doch geht das überhaupt? Zurück zur Normalität? Wenn es gefühlt jede Woche neue Enthüllungen und Erkenntnisse gibt – wie überfordert die Nachrichtendienste und die Landeskriminalämter waren, wie sie darin versagt haben, den Attentäter von seinem Tun abzuhalten. Aktuell: Schon im Frühjahr 2016 posierte Anis Amri mit einer gezogenen Waffe auf Handyfotos, die die Polizei beschlagnahmt hatte, aber nicht auswertete. Zu diesem Zeitpunkt wusste das LKA Nordrhein-Westfalen bereits, dass Amri mit IS-Männern chattete. Die Polizisten warnten sogar vor einem möglichen Anschlag, drängten auf Abschiebung. Doch die Warnung blieb unbeachtet. Wie so viele andere auch, wie so viele Möglichkeiten, Amri zu stoppen. Der Grund: Überforderung, Kompetenzgerangel, Wurstigkeit und die Annahme, dass jemand, der in Berlin Partys feiert, Drogen nimmt und verkauft, kein radikaler Islamist sein kann.

Es ist auch diese Wurstigkeit, dieses Verstecken hinter Regularien und Paragrafen, welche die Opfer vom Breitscheidplatz umtreibt. Vor kurzem haben sich die Hinterbliebenen aller zwölf Todesopfer mit einem offenen Brief an Angela Merkel gewandt. Darin formulieren sie eine Generalkritik, die vom Krisenmanagement über die offiziellen Trauerbekenntnisse bis zur mangelnden finanziellen Hilfe reicht. Längst geht es im Fall Amri nicht mehr um den Fall Amri, sondern auch um die Frage, ob sich Opfer von Terror überhaupt darauf verlassen können, dass der Staat an ihrer Seite steht, unkompliziert, unbürokratisch und menschlich.

Es ist ein merkwürdiges Gefühl, diese Todesgasse entlangzulaufen, jene 60 bis 70 Schritte zu gehen, die der Attentäter mit dem Truck nahm. Ein Gefühl, das einem das Herz zudrückt, in die Kehle steigt. Genau hier, wo die japanische Touristengruppe Selfies macht, sich die ältere Dame eine gefüllte Waffel kauft, ein Pärchen sich einen Glühwein teilt, genau hier starben Menschen, vor nicht einmal einem Jahr. Schaut man dann in die Gesichter der Budenbesitzer, fragt man sie, ob sie vor einem Jahr auch schon da waren, ob sie alles miterlebt haben, sagen sie ja. Sie sagen aber auch, dass es nun weitergehen soll. Zu oft gefragt. Zu oft erzählt. Zu viele Erinnerungen, die mit jedem Erzählen hervorgeholt werden. Der laute erste Knall, das Kreischen der Menschen, das Aufheulen des LKW-Motors, die Verletzten, die Toten am Boden, links, rechts und unter dem LKW.

Der Kontrast von Freude und Tod

Einer von denen, die das alles schon oft erzählt haben, ist Max Müller, 26 Jahre. Ein langer Kerl, Brille, Mütze mit Ohrenklappen, dicke Weste. An diesem Tag steht er vor seinen zwei neuen Buden. Unterhält sich. Grüßt die ­Polizisten, die hier zu zweit, zu dritt entlang patrouillieren. Seine zwei alten Buden sind komplett zerstört worden. Der LKW hat sie einfach plattgefahren. Das Holz ­knickte wie Streichhölzer. Das Dach kippte. Alles flog durch­einander. Ihn aber hat der LKW nicht erwischt. Ihn hat das Schicksal verschont. Obwohl er das nie so sagen ­würde, dazu ist er viel zu pragmatisch und im Moment auch zu wütend. Max Müller ist Schausteller, sein Vater war Schausteller, selbst sein Uropa war einer. Nun hat er das Familiengeschäft übernommen. Das ganze Jahr ist er unterwegs, fährt von Rummel zu Rummel. Ihm gehört eine XXL-Krake, ein Melodie-Star, ein Kinderauto­scooter und einiges mehr. Lauter Zeug, das Spaß machen soll.

Das mit dem Spaß war in diesem Jahr sehr schwierig für Max Müller. Da sind die Bilder im Kopf. Die Bilder von den paar Sekunden, die das Leben von so vielen radikal veränderten. Da ist aber auch sein Kampf um Entschädigung. Da ist das, was ihn wütend macht. Auch jetzt, an seinem neuen Stand, mitten auf dem Breitscheidplatz, auf dem er sich die Normalität zurückwünscht, damit die Geschäfte weitergehen und damit er nicht mehr angesprochen wird. Aus Max Müller, Opfer vom Breitscheidplatz, soll schnell wieder Max Müller, der Schausteller werden. Doch wie soll das gehen, wenn noch so viel im Argen liegt? „Allein der Fakt, dass wir unsere Entschädigung bei der Verkehrsopferhilfe beantragen müssen, ist doch ein Hohn. Das war kein Unfall. Das war ein Anschlag“, sagt er. 40.000 Euro beträgt der Schaden an seinen Buden, sagt er. Mit 20.000 Euro soll er entschädigt werden. Der Grund der Kürzung: Die Buden seien zehn Jahre alt. „Was soll das? Ich hole sie doch nur für einen Monat im Winter raus. Dann packe ich sie wieder ein. Die waren so gut wie neu.“

Seine Empörung hat was mit dem Geld zu tun. 20.000 Euro sind 20.000 Euro. Doch das eigentliche Problem ist, dass Max Müller auf einmal in der Position ist, sich rechtfertigen und um Entschädigung kämpfen zu müssen. „Ich habe mir das Ganze doch nicht ausgedacht, den jungen Mann nicht eingeladen. Warum werde ich dann mit Regularien belästigt?“ Un­bürokratische Hilfe, darum geht es. Eine Hilfe, die nützt und nicht noch mehr belastet. „Die anderen hier“, er zeigt auf die Buden in der Todesgasse und deren Besitzer, „haben aufgegeben und sich mit dem zufrieden gegeben, was sie bekommen haben. Ich nicht. Ich werde weiterkämpfen.“

Das inoffizielle Mahnmal hat das ganze Jahr als eine ständige Erinnerung überdauert, mal kleiner, mal größer
Foto: Patricia Schichl

Geht man weiter über den Markt, steht man schnell vor der Stelle, wo der LKW in den Markt raste. Heute sind da Betonpoller, in Doppelreihe, massiv, grau. Rund 100 sind insgesamt an allen Eingängen verteilt. Zwei Meter lang, eine halbe Tonne schwer. Kosten pro Stück: 300 Euro. Insgesamt 30.000 Euro. Sie fallen auf. Wirken seltsam fehl am Platz. Die Menschen fließen an ihnen vorbei, manche fassen sie kurz an, andere setzen sich oder stellen ihre Taschen darauf ab. So selbstverständlich wie der Metalldetektor am Flughafen oder die Sicherheitskontrollen vor einem Fußballspiel, so sind diese Anti-LKW-Terror-Poller.

Überall stehen Betonpoller
Foto: Patricia Schichl

Neue Realität in einem neuen Berlin. Wären sie doch vor einem Jahr schon da gewesen. Für diesen Schutz zahlen die Budenbesitzer 20 Prozent mehr Standmiete. „Unfassbar“, sagt Max Müller.

Das findet auch Michael Roden, Sprecher des Schaustellerverbandes: „Schutz vor Terror ist die Aufgabe des Staates. Das Land Berlin muss die Kosten aller Sicherheitsmaßnahmen tragen. Für den Polizeieinsatz und auch für die Poller.“ Die Innenverwaltung aber sagt, dass sie dafür nicht verantwortlich ist.

Inzwischen hat sich ein anderer Weihnachtsmarktbetreiber vor dem Berliner Verwaltungsgericht durchgesetzt. Das stellte fest: Terrorschutz ist Staatsaufgabe. Zumindest vor dem Schloss Charlottenburg. Immerhin: Der Berliner Senat zog daraufhin nach und sicherte den Budenbesitzern vom Breitscheidplatz ebenfalls eine ­finanzielle Unterstützung zu. Auch hier wieder: Warum so spät? Warum wird über so etwas diskutiert, während der Weihnachtsmarkt schon offen hat? Und: Wo bleibt das berlinweite Sicherheitskonzept, das klar regelt, wie und was geschützt wird und wer dafür zahlt?

Vier Polizisten betreten den Markt, ruhig, langsam, mit umgehängten Maschinenpistolen. Die Besucher ignorieren sie, versuchen sie auszublenden. Doch folgt man den Beamten, fängt man die Gespräche ein, die losgehen, sobald die Polizisten vorbei sind: „Gut, nachdem, was im letzten Jahr passiert ist.“ „Im Zweifelsfall wissen die doch gar nicht, wie man mit den Dingern schießt, oder treffen alle anderen auch.“ „Mir gibt es ein besseres Gefühl.“ „Mir nicht.“ „Kannst du hier Spaß haben?“

Sekunden, die alles verändern

Auf jedem Meter, den der Attentäter den LKW durch die Menge pflügte, starben Menschen oder wurden Menschen verletzt, manche leicht, andere schwer, einige mit bleibenden Schäden. Es waren nur wenige Sekunden, die doch die Leben von so vielen drastisch und für immer veränderten. Da ist zum Beispiel Sascha Hüsges, über den der „Tagesspiegel“ berichtete. Der Lastwagen bleibt nur ein paar Meter vor ihm und seinem Lebensgefährten stehen. Sascha Hüsges rennt hin, will helfen. Doch irgendetwas trifft ihn am Kopf. Er blutet, bricht zusammen, eine schwere Hirnblutung. Die Folgen: Sein gesamter Körper ist gelähmt, sprechen kann er auch nicht mehr, nur noch mit den Augen blinzeln. Von einem Moment auf den anderen ist alles anders.

Die Kosten für das neue, behindertengerechte Leben schätzt der Lebensgefährte auf 750.000 Euro: Neues Auto, neue Wohnung, alles muss ausgetauscht werden. Stattdessen bekommt er 10.000 Euro als Direkthilfe und 25.000 Euro als Schadensausgleich. Man könnte jetzt noch mehr solcher Geschichten erzählen. Kurt Beck, ehemaliger Ministerpräsident und aktuell Opferbeauftragter der Bundesregierung, stellt am 13. Dezember seinen Abschlussbericht vor. Darin schlägt er unter anderem vor, die Entschädigungssummen zu erhöhen und die Wege dahin unbürokratischer zu machen.

Auf dem Weihanchtsmarkt
Foto: Patrivia Schichl

Einer der Stände ist über und über mit Lebkuchenherzen behängt. Süßkitschige Botschaften: „Schutz­engel gesucht“, „Spatzi“ oder „Papa, ich hab dich lieb.“ Auch der Vater von Astrid Passin war am 19. Dezember vor einem Jahr auf dem Breitscheidplatz, zusammen mit seiner Lebensgefährtin. Spontan. Schlendern, flanieren, etwas essen. Dann der LKW. Aus dem nichts. Vorbei.

Seitdem hat sich das Leben von Astrid Passin radikal geändert. Sie trauert und vermisst, wie man auf ihrem Facebook-Account lesen kann. Sie ist aber auch Sprecherin der Hinterbliebenen und damit zu einer ­öffentlichen Person geworden. Die Zitty-Anfrage für ein Interview lehnt sie höflich ab. Der Rummel sei ihr zu groß geworden. Es würde so viel über sie berichtet. Außerdem planen sie etwas Großes, schreibt sie, da würde alles drinstehen, was sie und die anderen Hinterbliebenen im Moment zu sagen haben. Sie meint den offenen Brief an Angela Merkel. Die Generalkritik. Doch davon später.

Warum hat sie sich auf die Rolle als Sprecherin eingelassen? Wer ein langes Porträt über sie hört, das der MDR im Oktober veröffentlichte, wer andere Berichte über sie liest, merkt es schnell. Es liegt an ihrer Art, sich nichts gefallen zu lassen und gleich Paroli zu bieten. Kommt ein Brief, etwa die Aufforderung, sofort die Kosten der Leichenschau ihres Vaters zu bezahlen, schreibt sie wütend zurück, ob man denn noch alle Tassen im Schrank hätte. Da ist sie Max Müller sehr ähnlich. Sie hat einen Kampf aufgenommen, um den sie nicht gebeten wurde, den sie aber nicht bereit ist aufzugeben. ­Einen Kampf, der bereits einige Tage nach dem Anschlag begann und bis heute andauert.

Warten auf die Wahrheit

Zwei dieser ersten Kämpfe stehen exemplarisch für den wurstigen Umgang mit ihr und den anderen Angehörigen der Opfer. Bis zu drei Tage dauerte es, bis den Hinterbliebenen mitgeteilt wurde, dass es wirklich ihre Väter, Mütter, Töchter und Söhne waren, die da getötet wurden. Und das, obwohl elf der zwölf Opfer bereits am selben Abend anhand ihrer Personalausweise identifiziert werden konnten, wie der Berliner Opferbeauftrage Roland Weber der Öffentlichkeit mitteilte. Dennoch hielten sich die Beamten vom Landeskriminalamt akribisch an die Regeln und warteten erst die DNA-Analyse ab, bevor sie den Tod bestätigten. Die zweite Auseinandersetzung folgte ein paar Wochen später. Da die Waffe ein LKW war, handele es sich rein juristisch um einen Verkehrsunfall. Der Antrag auf Entschädigung sei bitte an die Verkehrsopferhilfe zu entrichten. Auszufüllen war ein Standard-Formular, in dem solche Fragen stehen wie: „In welchem Land war das KfZ des Gegners zugelassen?“ Kleinigkeiten, aber in der Masse senden sie ein fatales Signal an diejenigen, die eigentlich mit Schock und Trauer zu tun haben. Nach Protesten reagierte die Politik, änderte Gesetze und Regularien. Die Angehörigen der Todesopfer werden nun mit mehr Hilfe bedacht, können sich an eine andere Stelle wenden.

Ein Zeichen des Anstands

Wer war der Attentäter und wie konnte das passieren? Schnell stellte sich heraus, dass dieser junge Mann, Drogendealer, Kleinkrimineller und IS-Fan, Anis Amri, den Behörden bestens bekannt war. Die offizielle Untersuchung beginnt, die noch mehr Ungereimtheiten zu Tage bringt. Warum wurden Überwachungen eingestellt? Warum die Hinweise ausländischer Geheimdienste ignoriert? Warum wurde er nicht schon vorher festgenommen und möglicherweise sogar abgeschoben? Ein Sonderermittler wird bestellt, Bruno Jost. Er soll die Pannen aufklären. Sein Fazit nach monatelangem Aktenstudium: Das Attentat hätte verhindert werden können. Wenn die Behörden nicht geschlampt hätten. Einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses gibt es inzwischen auch, dazu einen in Nordrhein-Westfalen, und aktuell überlegen die Fraktionen des Bundestages, ob sie auch noch einen gründen.

Auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz
Foto: Patricia Schichl

Mit jedem Ausschuss kommen neue Pannen ans Licht. Jede einzelne ist ein Schlag ins Gesicht der ­Hinterbliebenen. Schläge, deren sie sich nur noch mit ­einem offenen Brief an Angela Merkel erwehren ­können, den die Familienangehörigen aller ­Opfer ­unterschrieben haben. Darin schreiben sie: „Wir ­fordern Sie dringend auf, die vorhandenen Defizite so schnell wie möglich zu beseitigen. Sie sind in der Verantwortung, die für die Bekämpfung des Terrors ­erforderlichen Ressourcen im Bund mit Priorität ­bereitzustellen.“ Außerdem: „Auch Ihre bisherigen Aktivitäten zur Unterstützung unserer Familien sind nicht ausreichend.“

In dem Brief beschreiben die Angehörigen ihre Not. Eltern, die ihre Kinder verloren haben und nun nicht mehr arbeiten können. Väter, die nun alleinerziehend sind und nicht mehr weiter wissen. Zerstörte Lebens­pläne. Finanzielle Infrastrukturen, die auseinandergebrochen sind. Immerhin: Angela Merkel hat nun von sich aus ein Treffen mit den Hinterbliebenen vorgeschlagen, um sich ihrer Kritik zu stellen.

Am 19. Dezember wird der Weihnachtsmarkt geschlossen bleiben. Ein Zeichen des Anstands. Kein Glühwein, keine Currywurst, stattdessen Gedenken und Trauer. Ein offizielles Mahnmal soll eingeweiht werden. Eines, an dessen Planung die Hinterbliebenen von vorneherein beteiligt waren. Es sind die zwölf ­Namen der Opfer und ihrer Herkunftsländer. Eingelassen in die Stufen, die zur Gedächtniskirche führen. Dazu ein goldener Riss, der den Boden des Platzes durchtrennt. ­Vielleicht heilt dieses Mahnmal ja einige der Verletzungen, die in den letzten Monaten entstanden sind.