Berlin Art Week

Europäischer Monat der Fotografie

Die Vielfalt des Lichtbilds in einem Festival: Der Europäische Monat der Fotografie zeigt Kunst- und Dokumentaraufnahmen

Er gilt als ein Höhepunkt der Art Week und mit über 120 teilnehmenden Museen, Galerien sowie Projekträumen als größtes Festival für zeitgenössische Fotografie in Deutschland: der European Month of Photography, kurz EMOP. Das Fotofestival wird in seinem achten Jahr gemeinsam von Kulturprojekte Berlin und dem Fotohaus C/O Berlin organisiert. Eine Fachjury wählte lokale Institutionen in Berlin und Potsdam aus, die unter dem Label EMOP firmieren, viele internationale Kunstschaffende sind dabei.

Euroäischer Monat der Fotografie: Charlott Cobler, Barnabas und Antonius, 2017, in der Abschlussausstellung der Ostkreuz-Fotoschule im Shelf, Prinzenstr. 34, 5.-15.10. 2018 © Charlott Cobler / Courtesy: Ostkreuzschule für Fotografie

An den Eröffnungstagen zwischen 28. und 30. September finden bei freiem Eintritt Gespräche, Vorträge und Präsenta­tionen statt, und obwohl auch der diesjährige EMOP unter keinem übergreifenden Thema steht, lässt sich ein lokaler Fokus erkennen. So zeigt Sven Marquardt aus Berlin Porträts von Freunden, Bekannten und Musikern (Galerie Deschler), das Friedrichshain-Kreuzberg Museum zeigt ungeschönte Einblicke in den Bezirk und die Gruppenausstellung „Himmel über Berlin“ (Gedok) versucht, eben diesen einzufangen. 

28.9.–31.10.: verschiedene Orte. Fototage 28.-30.9., C/O Berlin, Hardenbergstr. 22–24, Charlottenburg

Die Ausstellungen:

www.zitty.de/emop-berlin

 

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