Bühne/Schauspiel

Postcolonial Poly Perspectives: Becoming my body

Postcolonial Poly Perspectives: Becoming my body
Becoming my body | Zé de Paiva

In seinen Performances lässt der britische Künstler Bishop Black die Grenzen zwischen Tanz, Burlesque und Videokunst verschwimmen und eröffnet einen immersiven Kosmos. Die Uraufführung seiner neuen Arbeit im Rahmen des Festivals „Postcolonial Poly Perspectives“ reagiert auf die Rückkehr des Reaktionären, auf den Drang, Eindeutigkeit einzufordern. Black konterkariert die Zuschreibungen von gender- und sexual identity mit einer furiosen Dekolonialisierung seines Körpers.

Bishop Black sucht die Dekolonisierung. Bewegung für Bewegung, Bild für Bild, Wort für Wort arbeitet Bishop Black gegen den alten Mythos von Am Anfang war die Reinheit. Mit jedem Soundlayer und jeder Muskelbewegung sucht er dem Druck der alten polaren Achsenmächte von sexual identity und racial identity zu widerstehen und das Gravitationsfeld zu einem dritten, offenen, unbekannten Pol zu öffnen. Mit „Becoming my body“ zeigt Bishop Black seine erste eigene Soloperformance am Ballhaus Naunynstraße – als Bündelung seiner Strategien in Video, Sound, Tanz, Dragshow und Performance.

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