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Eduard Norden – ein Lichterfelder Gelehrter zwischen Ruhm und Exil

Eduard Norden – ein Lichterfelder Gelehrter zwischen Ruhm und Exil
Eduard Norden auf dem Balkon seines Lichterfelder Hauses (Quelle: Familie Norden)

Die Kabinettausstellung zu Eduard Norden (1868-1941) würdigt zu seinem 150.Geburtstag einen bedeutenden Berliner Gelehrten, der – in der Kaiserzeit und3er Weimarer Republik zu höchstem akademischen Ruhm gelangt – ab 1933»eine zunehmende Ausgrenzung aus der deutschen wissenschaftlichen seine zunehmende Ausgrenzung aus der deutschen wissenschaftlichen Community erleben und schließlich den Gang ins Exil antreten musste.32 Jahre seines Lebens (die gleichzeitig die Jahre seiner größten wissenschaftlichen Wirksamkeit waren) verbrachte der Klassische Philologe in Lichterfelde, wo seit 2011 auch eine Gedenktafel an ihn erinnert. Olaf Schiunke,Kurator der Ausstellung und Verfasser einer Monographie zu Norden in der Reihe Jüdische Miniaturen“, führt anhand von Exponaten aus dem Nachlasss des Gelehrten durch sein Leben.

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