Literatur

Pixeltänzer

Als ein Fremder unter dem seltsamen Alias "Toboggan" Beta über eine App kontaktiert, ändert sich ihr Leben. Sein Profilbild weckt ihre Neugier, doch anstelle einer Antwort schickt er sie auf virtuelle Spurensuche.

Pixeltänzer
Glanz Berit | privat

Im Roman-Debüt „Pixeltänzer“ der Autorin und Expertin für skandinanische Literatur schuftet Elisabeth genannt Beta beruflich in einem Startup und probiert sich privat durch die Berliner Eisdielen. Da schickt ein ominöser Fremder sie per App auf Spurensuche nach dem Künstlerpaar Lavinia Schulz und Walter Holdt, das in den 20er Jahren in Ganzkörpermasken tanzte, ohne Eintrittsgelder zu verlangen. Was schließlich in Armut, Mord und Selbstmord mündete. Eintritt 5, erm. 3 Euro.

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