Musik/Konzert

Ilgen-Nur

Ilgen-Nur ist die Indiepopentdeckung des Jahres: Sie singt über Zukunftsängste und Unsicherheiten, aber auch über die schönen Dinge des Lebens: Fahrrad fahren. Die Augenringe einer Person, die man mag. Verschmierten Lippenstift tragen und sich trotzdem wohl fühlen. Sie verbindet lässig Indiepop mit Slacker-Rock-Attitüde und DIY-Ästhetik. Paul von Trümmer spielt Gitarre in ihrer Band, Max Rieger von den Nerven nimmt die ersten Songs auf.

Ilgen-Nur
Foto: Jenny Schäfer

Dass das Leben nicht immer glamourös ist, weiß Ilgen-Nur. Also singt sie lieber über ihre Alltagsbeobachtungen wie über die unausgeschlafenen Augen eines Freundes oder warum der Lippenstift immer verschmiert. Sozusagen ziemlich slackermäßig. Dazu schrammelt sie lässig auf der Gitarre. Ihren Vorbildern wie Courtney Barnett, Kurt Vile oder Kate Nash eifert sie zwar nach, plagiieren möchte sie aber nicht. So selbstbewusst ist Ilgen-Nur, dass sie das zu vermeiden weiß.

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