Musik/Konzert

James Yorkston

James Yorkston
Ren Rox

Um sein bisher persönlichstes Album "The Route to the Harmonium" einzuspielen, zog sich Singer-Songwriter James Yorkston in ein beschauliches Fischerdorf namens Cellardyke zurück. Neben der akustischen Gitarre tauchen auch seltene Instrumente wie das Dulciton, ein schottisches Tasteninstrument, oder die schwedische Nyckekharpa im Klangbild auf. Textlich dreht sich alles um Freundschaft, und auf wen man sich verlassen kann, wenn man als Musiker ständig unterwegs ist.

Der schottische Singer/Songwriter James Yorkston veröffentlicht via Domino im Februar 2019 sein neues Album mit dem Titel »The Route to the Harmonium«. Ein sehr persönliches Werk, fast vollständig vom Künstler selbst in einem Fischerdorf namens Cellardyke eingespielt. Dort, wo Yorkston auch lebt – einer Gegend, in der kein Zynismus wohnt.“

Das Instrumentarium ist dabei besonders: Neben Gesang und Gitarre kommen Dulciton (eine Art Celesta aus dem 19.Jahrhundert), Harmonium, Autoharp (eine Art Zither) und sogar die schwedische Nyclekharpa zum Einsatz.

Der filigrane Songschmied hat als Punk-Bassist begonnen, ist dann als Protegé von John Peel, John Martyn und Bert Jansch durchgestartet, ehe er vor Jahren seinen ganz eigenen Stil zwischen Kammer-Pop und Folk fand, der auf spielerischer Basis Elemente von Pentangle (das Stiloffen-Luftige), aber auch von Tim Buckley (die flirrende Leichtigkeit) eingemeindet.

James Yorkston Auftritte werden als »intimes, emotionales Kammerspiel« beschrieben (Rolling Stone).

Das sagt James Yorkston über James Yorkston:

»This album is about life, the life that carries on around me. There’s family, place, and the being away from family that the life of a touring musician brings… But there’s also reference to friends departed – the hows, the whys – When a friend jumps ship it’s always a haymaker to the gut, you know? And this album is about them, but it’s more about us, us who are left behind…«

»Eine intime, unspektakulär-spektakuläre Folkplatte im Geiste Bernd Janschs, Bill Callahans und der Silver Jews. Lebensklug und wunderschön.« (Michael Saager, Konkret)

»Ein faszinierender Geschichtenerzähler mit vielseitiger Tradition.« (Christine Heise, TIP Berlin)

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