Bühne/Schauspiel

Der 35. Mai

Der 35. Mai | Theater im Palais

Jeden Donnerstag besucht Konrad seinen Onkel. Ringelhuth arbeitet als Apotheker, jedoch ist er davon überzeugt, dass sich die Menschen keinesfalls den Formeln und der Rationalität unterordnen sollten. Er notiert: „Tagträume erhalten unser seelisches Gleichgewicht“. Von der Wichtigkeit überzeugt, entwickelt er schließlich eine nach ihm benannte Initiative. Barbara Abend inszeniert die szenische Lesung basierend auf Motiven von Kästners Kinderbuch aus dem Jahr 1931 mit Gabriele Streichhahn und Carl Martin Spengler.

Oder „Die Ringelhuth-Initiative“. Das kann in etwa die Geschehnisse jeweils am 35. Mai erklären, an dem der Mensch auf das Äußerste gefasst sein muss. Ringelhuth ist gewappnet, er hat nicht nur eine Apotheke, sondern auch viel Phantasie und weiß: Tagträume erhalten unser seelisches Gleichgewicht. Da dieses ihm immer wichtiger zu werden scheint, entwickelt er die nach ihm eines Tages zu benennende Initiative…

 

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