Tagestipp

Performing Arts Festival: Reflection

Performing Arts Festival: Reflection
Dieter Hartwig | general_use

Die Arbeit der Choreografin Isabelle Schad beschließt ihre Trilogie über „kollektive Körper“. Sie untersucht, was uns veranlasst, etwas oder jemand zu bewegen. Die Performer knüpfen an die griechische Antike an – so wird das Theater zu Agora, zu einem zentralen Ort, an dem die Reflexion über Leben, Verwandlung und Tod stattfindet.

“Reflection” ist Wahrnehmung, Betrachtung, Wandel und Perspektive. Eine Gruppe von Performer*innen verhandelt das Theater als sozialen Versammlungsort, als Reflexion über Leben, Verwandlung (und Tod) und als eine Apparatur, dessen Motoren mit der Biomechanik und Bewegung des menschlichen Körpers interagieren. Die Arbeit entfaltet eine hybride Zone aus gespiegelten Realitäten und skulpturalen Figurationen, Ketten-reaktionen und Rotationen, leblosen und lebendigen Körpern. Ein kraftvoll-sinnlicher Transformationsraum zwischen Monstrosität und Kontemplation.

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