Frau Imamin

Die Anwältin Seyran Ates gründet eine Moschee

Die Anwältin Seyran Ates gründet eine liberale Moschee, in der Frauen und Männer gemeinsam das Freitagsgebet abhalten sollen. Sie nennt es: das letzte politische Projekt ihres Lebens. Für konservative Muslime ist es eine unerhörte Provokation. Was treibt sie an?


Da steht sie nun, mitten im alten Theatersaal, ganz allein. Aber wenn sie die Augen schließt, kann sie sie sehen: die Frauen und Männer beim Freitagsgebet. Gemeinsam, gleichberechtigt. Seyran Ateş braucht dafür nicht viel Vorstellungskraft.

Eines Tages wird sie ganz vorn in diesem Raum knien, als Imamin in dieser Moschee. Konservativen Muslimen muss es bei dieser Vorstellung grausen. Eine Frau, die als Vorbeterin vor Männern kniet. Ein Tabu. Aber Ateş hat sich noch nie viel um Tabus geschert.

Moabit, die Rückseite der evangelische Sankt-Johanniskirche, Eingang D. Ein verwinkeltes Treppenhaus führt in den dritten Stock, es schlägt Haken. An diesem Nachmittag ist der Boden mit Papier ausgelegt. Mittendrin Farbeimer, Pinsel, zwei Leitern. Auf den Leitern sind Buchstaben aufgedruckt. „C. Ateş“. C. wie Cemal. Seyran Ateş’ Bruder renoviert den Raum. Ihre Schwester hat ihr aus Istanbul 30 Gebetsteppiche mitgebracht.

Am 16. Juni eröffnet die streitmutige Berliner Juristin, Autorin und Feministin in dem 90-Quadratmeter-Saal die Ibn-Rushd-Goethe-Moschee. Benannt nach einem muslimischen Universalgelehrten aus dem 12. Jahrhundert und dem gleichfalls umfassend talentierten deutschen Nationaldichter aus dem frühen 19. Jahrhundert. Eine offene, liberale Moschee soll es werden, die einen Gegenentwurf entwickelt zu konservativen und fundamentalistischen Strömungen im Islam. Aleviten, Sunniten, Schiiten und Sufi unter einem Dach.
Seyran Ateş will nichts weniger als den Islam vor den Fanatikern, den Hardlinern retten. Eine kühne Idee.

Seit Anfang Juni hat ihre gemeinnützige Moschee-Gesellschaft, die sich aus Spenden finanziert,  diesen Raum und einen kleineren Abstellraum gemietet, zunächst für ein Jahr. Dabei sind sechs Gesellschafter, etwa der Freiburger Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi und die Schweizer Imamin Elham Manea.

Seyran_Ates
Seyran Ates
Foto: DAvid von Becker

Sie habe unbedingt erst mal bei einer Kirche unterkommen wollen, sagt Ateş. „Weil dort schon Gott ist.“ Eine Frauenrechtlerin, die seit  Jahren wegen ihres Engagements gegen Zwangsheiraten, das Kopftuch und so genannte Ehrenmorde unter Polizeischutz steht. Auf die, da war sie 21 Jahre alt, geschossen wurde. Die wegen Drohungen und tätlichen Angriffen zwei Mal zeitweise ihre Anwaltskanzlei schloss und abtauchte.
Was ist es, das die 54-Jährige antreibt? Mut? Sendungsbewusstsein? Gerechtigkeitssinn? Das Ego?
Seyran Ateş sagt: „Ich kann nicht anders.“

Die Nahtoderfahrung

Ein paar Tage vorher, früher Mittag, ein Restaurant am Hackeschen Markt. Seyran Ateş ist überpünktlich.  Man hätte einen Sicherheitsmann erwartet, in der Nähe. Der sich vielleicht gerade irgendwo im Hof die Füße vertritt. Aber die kleine Frau mit den kurzen, grauen Haaren sitzt allein am Tisch. Nur ein Seil sperrt den Gastraum ab.

Gerade kommt Seyran Ateş aus dem Nordirak, bei einer Konferenz in der Universitätsstadt Sulaimaniyya ging es um Religion als Privatsache und Demokratie für alle. Beim Landeskriminalamt riet man ihr von der Reise ab. Ateş fragte eine Frau, die sich vor Ort auskennt, nach der Sicherheitslage. Dann fuhr sie eben doch hin.  Ihr Leben ist eine ständige Abwägung von Risiken.

Vor ihr liegt ihr Handy. „Ich zeige Ihnen was.“ Sie sucht etwas darin. Schiebt es über den Tisch. Auf dem Display: eine Mail. „Vom Teufel besetzte Hurentochter“ wütet dort einer. „Lass mich deine Fotze ficken, damit du zum Verstand kommst, du verfickte Fotze.“ Sie zuckt die Achseln. „Immer nur: ficken, ficken, ficken. Jemand, der so auf eine Moscheegründung reagiert…“

Am Ende des Gesprächs wird Ateş sagen, dass man sie womöglich nach dem 16. Juni erst einmal nicht so einfach und allein in einem Restaurant in Mitte zu einem Interview treffen könne. Für eine Weile.

Dann erzählt sie von einem Video, das im Netz kursieren würde. Wo irgendjemand sie bezichtigt, eine Ungläubige zu sein. „Das ist Abfall vom Glauben. Darauf steht im Islam die Todesstrafe, eigentlich. Im Grunde ist das ein Aufruf für eine Fatwa.“ Das sagt sie eigentümlich entspannt, fast beiläufig. Als plaudere man hier mit ihr nicht über Drohungen von Fanatikern, sondern das Fernsehprogramm.
Was läuft denn heute Abend? Ach so, Fatwa. Nun ja.

Seyran Ateş hat mit den Jahren gelernt, die schlimmen Dinge nicht zu nahe an sich heranzulassen. Die Dinge kamen ihr oft genug von selbst viel zu nahe. Geboren in Istanbul, stammt Ateş aus einer sunnitischen Großfamilie. Mit sechs Jahren kam sie nach Deutschland, in den Wedding. Gastarbeiterkind, Klassenbeste, Schulsprecherin. Ihre orthodoxe Familie machte ihr das Leben eng. Mit 17 haute sie ab, zog in eine WG, in besetzte Häuser. Sie studierte an der FU Rechtswissenschaften, liebte Männer wie Frauen.

Nebenbei beriet sie in Kreuzberg türkische und kurdische Frauen, die unter häuslicher Gewalt litten. 1984 schoss ein türkischer Mann, von dem es hieß, er habe Kontakte zu den rechtsextremen Grauen Wölfen, im Büro in Kreuzberg dreimal, traf sie und ihre Klientin. Seyran Ateş schrammte gerade so am Tod vorbei. Ihre Klientin war nicht zu retten.

Den Glauben an Gott verlor sie dabei jedoch nicht. Im Gegenteil. Das, sagt sie, war das Wichtigste. Damals, als die Kugel, die ihren Hals traf, zwischen dem vierten und dem fünften Halswirbel stecken blieb. Sie fiel und hatte doch nicht das Gefühl, zu fallen. Sie schwebte über sich selbst. Auf einem Thron. „Ich bin zum Licht, ich hatte dieses  absolute Glücksgefühl, wo man keine Angst mehr vor dem Tod hat.“
Gott, so erzählt sie es, habe ihr die Frage gestellt. Ob sie gehen oder zurückkehren wollte. „Ich habe gesagt, ich will zurück. Ich habe noch Aufgaben in dieser Welt.“

Seitdem ist Seyran Ateş eine Suchende nach diesen Aufgaben. „Ich kann weglaufen vor diesen Themen. Islam, Religion, Frauen, Menschenrechte.  Das tue ich. Ich ziehe mich zurück. Und dann fallen mir diese Aufgaben doch wieder vor die Füße.“
Jetzt ist die Moschee ihre Aufgabe. Zeitgleich erscheint bei Ullstein ihr Buch „Selam, Frau Imamin. Wie ich in Berlin eine liberale Moschee gründete“. Wenn schon ein Aufschlag, dann richtig. Seyran Ateş spricht mit leiser Stimme. Aber sie macht gern reichlich Lärm.

Eine einzigartige Moschee

Seyran Ateş im Kirchenraum, der bald ihre Moschee sein wird: „weil dort schon Gott ist“
Foto: David von Becker

Vor einem Jahr hatte sie in der „Zeit“ dazu aufgerufen, mit ihr eine liberale Moschee zu gründen: einen Ort, an dem man den Propheten Mohammed kritisieren und die Reform des Islam diskutieren könne. Allein dabei kriegen nicht nur die Salafisten Schnappatmung.
Aber genau deshalb lässt sie sich zur Imamin ausbilden. Weil sie mit den Verbänden, gerade den konservativen, diskutieren will. „Ich möchte nicht von Leuten angegriffen werden: Du hast ja keine Ahnung vom Islam! Du bist doch nur ein Mädchen, eine Frauenrechtlerin. Wovon sprichst du überhaupt?“

Ab Herbst will sie Islamwissenschaften an der FU studieren. Wenn ein Jahr darauf an der Humboldt-Universität das Institut für Islamische Theologie öffnet, dort auch. Tief innen träumt sie aber davon, diese Ausbildung in einem islamischen Land fortzusetzen.
Die Frage ist natürlich, ob die Dachverbände mit ihr diskutieren wollen. Wahrscheinlich, mutmaßt Ateş, werden die ihre Moschee erst mal ignorieren.

„Meiner Ansicht nach kann man Religion nie so betrachten, dass man die Schriften aus dem 7. Jahrhundert eins-zu-eins lebt“, sagt sie. Sie will den Islam auf seinen „Urzustand“ zurückführen. Auf die Zeit, bevor der Kampf um die Nachfolge des Propheten Sunniten von Schiiten trennte.  Ganz am Anfang, auf dem Hof des Propheten, hätten Frauen und Männer dort noch zusammengelebt. „Es gab nicht diese Geschlechter-Apartheid! Die haben zusammen gebetet!  Ich kämpfe dafür, dass Männer und Frauen gleichwertig vor Gott und gleichberechtigt in der Gesellschaft sind.“

Knapp 100 Moscheen gibt es in Berlin. Keine ist wie die, die Ateş vorschwebt. „Die allermeisten Moscheegemeinden sind dermaßen konservativ und orthodox ausgerichtet, dass sie gar nicht offen sind für das, was in der Gesellschaft passiert.“
Ein Onkel kam eines Tages nach dem Freitagsgebet in einer Moschee zu ihr und sagte, er habe das Gefühl, der Imam habe ihm ständig sagen wollen: Du bist ein Zuhälter, weil du deine Frau nicht zwingst, ein Kopftuch zu tragen. „Die Predigt war wirklich so, dass mein Onkel sich beschimpft und beleidigt gefühlt hat.“

Ateş erzählt von Flüchtlingen, die die ihr geschrieben hätten: „In Syrien waren die Moscheen viel liberale. Da ging es nur um Religion. Hier geht es um Politik.“

In vielen Moscheegemeinden kommen die Imame aus dem Ausland. Zum Beispiel in jenen Moscheen, die die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion, kurz Ditib, betreibt, rund ein Dutzend davon in Berlin. Die Ditib-Imame werden als türkische Staatsbeamte aus Ankara bezahlt. Den Text für ihre Freitagspredigten schreibt ihnen zum Großteil die türkischen Religionsbehörde Diyanet vor. Seit der türkische Präsident Erdogan die Bewegung seines ehemaligen Mitstreiters, des Predigers Fethullah Gülen, für den Militärputsch vor knapp einem Jahr verantwortlich macht, sollen Ditib-Imame Gülen-Anhänger ausspioniert haben.

Der Berliner Ditib-Landesverband ließ zwei Mail-Anfragen der ZITTY unbeantwortet.
Es ist nicht ganz klar, ob der Zeitpunkt von Ateş’ Moscheegründung denkbar gut oder schlecht ist. Flüchtlingsdebatte, islamistischer Terror, Kopftuch, Burka, AfD, Trump, Erdogan. Die Debatte, wieviel Islam in den Islamisten steckt und wieviel Islamismus im Islam.
Aber diese Idee treibt sie ja nicht erst seit dem „Zeit“-Artikel um. Sie ist viel älter. Schon 2009 hatten sich dafür ein Dutzend Aktivisten in ihrer Wohnung versammelt, darüber diskutiert. Ateş war gerade als Einzelvertreterin aus der Deutschen Islamkonferenz geflogen, auf Druck der Dachverbände. Da sagte sie sich: Wir müssen eine Moschee gründen, um wieder reinzukommen.
„Ich hatte mir so gewünscht, dass es sofort passiert“, sagt sie. „Es wäre gut gewesen für die ganze Flüchtlingskrise, für Antworten auf den islamistischen Terror.“

In ihrer Wohnung saß damals zum Beispiel auch ein schwuler Moslem aus Marokko, der Imam hätte werden können. Bis er sich gegen Frauen ohne Kopftuch in der neuen Moschee aussprach. Das war es dann erst mal.
Aus dieser Runde sei heute kaum noch jemand dabei, erzählt Seyran Ateş. „Weil die moderaten, die liberalen Muslime denken: Religion ist Privatsache – und Angst vor Extremisten haben.“ Ateş sagt: „Es muss sich eine Masse bewegen, damit man gegen diese Einschüchterung angehen kann. Deshalb bleibe ich am Ball.“

In all den Jahren hat sie immer wieder gehofft, jemand anders würde ihr die Idee klauen. Selbst eine solche liberale Moschee eröffnen. Denn viele Muslime sind längst nicht mehr bereit, das Feld den Hardlinern zu überlassen. Und wollen zeigen, dass ein Miteinander der Religionen möglich ist. Und richtig. Und wichtig.

Beispielsweise entsteht gerade in Mitte, am Petri­platz, das weltweit einmalige Drei-Religionen-Bauwerk „House of One“: eine evangelische Kirche, eine jüdische Synagoge und eine muslimische Moschee unter einem Dach. Für Ateş ist das Projekt etwas, „wohin ich auch einen Schritt machen möchte.“ Der Petriplatz ist nicht weit von Moabit entfernt.
Ein anderes derartiges Hoffnungszeichen ist das Muslimische Forum Deutschland, das es seit April 2015 gibt. Sein Ziel: ein aufgeklärter Islam deutscher Prägung. Mitbegründer sind unter anderem der Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide, die Religionspädagogin Lamya Kaddor und der Psychologe Ahmad Mansour.

Ateş’ Moschee sei „großartig und notwendig und wichtig“, sagt Mansour, der in Berlin und Hamburg lebt und seit Jahren die muslimische Community gegen die Radikalisierung von Jugendlichen in der Pflicht sieht. „Ich halte die patriarchalischen Strukturen und die fehlende Gleichberechtigung von Mann und Frau für zentral. Wir brauchen eine Alternative zum Islamverständnis eines strafenden Gottes. Ateş setzt dem ein positives Bild entgegen. Ich bin froh, dass so ein Ansatz möglich ist.“
Aber nicht überall findet Ateş Initiative ungeteilte Begeisterung. Die Göttinger Islamwissenschaftlerin Riem Spielhaus,  die im Auftrag des Senats gerade an einer neuen Studie über die Berliner Moscheenlandschaft arbeitet, sagt: „Die meisten Moscheen haben zuerst eine breite Basis, damit sie sich auch finanziell halten können. Bei Seyran Ateş scheint es anders herum zu sein.“

Die gebürtige Berlinerin erzählt von einer Runde mit feministischen Musliminnen, die sich neulich fragten,  weshalb die Moschee nach zwei Männern und keiner Frau benannt ist. „Und wieso muss die Imamin der neuen Moschee erst noch das Vorbeten lernen?“
Wenig bekannt ist auch, dass sich nur wenige Gehminuten von Ateş-Moschee bereits seit knapp zwei Jahren liberale Muslime zum gemischtgeschlechtlichen Gebet treffen, ebenfalls in einem Raum der evangelischen Kirche, der Reformationskirche Moabit. Allerdings nur einmal im Monat. Es ist keine Moschee.
Mitglieder des Liberal-Islamischen Bundes haben die Berliner Gemeinde 2014 gegründet. Den Bund selbst gibt es seit Frühjahr 2010. Die Kölner Gemeinde wird von einer Imamin geleitet, der Islamwissenschaftlerin Rabeya Müller.

Die Mitbegründerin der Berliner Gemeinde, Nushin Atmaca ist auch die derzeitige 1. Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes. Sie beobachtet durchaus „zwiegespalten“, wie sie sagt, die neuen Moabiter Nachbarn: „Grundsätzlich begrüße ich die Entstehung einer weiteren, nicht-traditionellen Gemeinde. Einerseits werden auch wir noch sichbarer, weil die Gründung der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee stark in den Medien diskutiert wird und sich Journalisten vermehrt für eine liberale, progressive Lesart des Islams interessieren.“
Andererseits hält sie Ateş’ Ansatz für zu konfrontativ“. Sie bediene damit auch antimuslimische Feindbilder, die in der Gesellschaft existierten.

Kein Gebet im Minirock

Seyran Ateş nennt die Moschee ihre letzte politische Aufgabe auf dieser Welt. Die große Vision. Eines Tages soll ihre Gemeinde ein richtiges, großes, eigenes Gebäude bekommen. Vielleicht in zehn Jahren. Oder 20, 30. „Das kann ja dauern.“
Noch ist sie nicht soweit, das Freitagsgebet sprechen zu wollen. Sie lernt Arabisch, kann den Koran im Original vorlesen. Nur versteht sie noch nicht alles, was sie da liest. Es braucht seine Zeit. Alles braucht seine Zeit.

In dieser Moschee, sagt Ateş, sind alle Menschen Gläubige vor Gott. Nicht Mann oder Frau.
Wer angesichts der gebückten Gebetshaltung sexuelle Gefühle entwickele, möge nach Hause gehen und über seine Spiritualität nachdenken. „Ich habe ein langes Gewand, das mir meine Schwester jetzt aus der Türkei mitgebracht hat. Ich sitze da ja nicht im Minirock!“
Eine Journalistin habe sie gefragt, wie sie es mit Alkohol halte. Ateş lacht hell auf. „Ich eröffne eine Moschee! Keine Disko! Keine Bar!“
Bei der Eröffnung wird sie noch nicht die Vorbeterin sein. Das übernimmt die Schweizer Imamin Elham Manea. Seyran Ateş hält aber die Predigt. Am Text arbeitet sie noch. „Es wird ganz sicher viel um Liebe gehen“, sagt sie mit warmer Stimme. Eine der früheren Namensideen hieß: Moschee der Liebe und der Vielfalt.  Genau darum geht es. Liebe, Glaube, Hoffnung.

Eröffnung am 16.6. ab 12 Uhr mit Buchvorstellung,
Freitagsgebet (Dr. Elham Manea und Dr. Mimoun Azizi), Predigt (Seyran Ateş), religiösen Gesängen (Ani Zonneveld), Fastenbrechen. Alt-Moabit 25, Moabit
www.ibn-rushd-goethe-moschee.de

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