Komödie

High Society

Anabel von Schlacht wächst in einer stink­reichen Industriellen-Familie auf. Aura Schlonz hingegen lebt in einem ­typischen Berliner Plattenbau bei ihrer ­aktivistischen Hippie-Mutter Carmen (Katja Riemann) und ihren zwei Halb­geschwistern. Dann stellt sich heraus, dass beide nach der Geburt unabsichtlich vertauscht worden sind. Die beiden Frauen tauschen daraufhin die Rollen.

High Society
High, High, High so-ci-e-tiehhhh
Foto: Warner Edith Held

Zwischen diesen zwei überspitzt divers dargestellten Welten und den seichten Dramen, die sich darin abspielen, findet sich dann doch eine unglaublich ­überraschende Sozial­kritik: Geld allein macht eben nicht glücklich. Trotzdem leben dann alle gemeinsam in der Luxus-­Villa. 

D 2017, 91 Min., R: Anika Decker, D: Emilia Schüle, Iris Berben, Yannis Niewöhner, Katja Riemann

High Society – Gegensätze ziehen sich an

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