Berlin

In der MUF – Isoliert in Berlin

Hastig gebaut, oft abseits gelegen: Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge stehen beim Senat gerade hoch im Kurs. Wegen der Wohnungskrise sollen sie auch Studierenden und einkommensschwachen Berlinern ein Dach über dem Kopf bieten. Was bedeutet das für die Stadt?

Seit zwei Monaten lebt Rona Muhammad in der Albert-Kuntz-Straße. Küche und Bad teilt sie mit 14 Menschen
Foto: Xenia Balzereit

Rona Muhammad sitzt auf einer weißen Couch in ­ihrem Zimmer, die Beine übereinandergeschlagen. Die Vorhänge am Fenster hat sie zugezogen, in der Ecke sirrt ein Ventilator. Es ist heiß, mehr als 32 Grad, und der Hof der Modularen Unterkunft für Flüchtlinge (MUF) in Hellers­dorf liegt verlassen in der Sonne. Die vor neun Monaten gepflanzten Buchen spenden noch keinen Schatten. Rona kennt solches Wetter aus Syrien, im Sommer ist es dort manchmal 45 Grad heiß. „Aber da gab es mehr Klimaanlagen“, sagt sie und nimmt sich ein Pistazien-Baklava. „Als wir noch Strom hatten.“

Seit zwei Monaten wohnt Rona in ihrem Zimmer im zweiten Stock der Flüchtlingsunterkunft, Block B. Sie lebt mit 14 anderen Menschen auf einer Etage, teilt sich Küche und Bad. Die Gemeinschaftsunterkunft in der Hellersdorfer ­Albert-Kuntz-Straße ist eine von neun bewohnten MUF in der Stadt. Sie unterscheidet sich nicht sehr von den anderen Häusern in der Straße: ähnliche Höhe, ähnliche Breite, ähnlicher Farbton. Nur Balkone gibt es nicht an der MUF, dafür aber einen Zaun ums Grundstück. 14 weitere MUF sollen in der Stadt gebaut werden oder sind schon fertig. Weitere 25 Standorte für MUF, dieses Mal nach Vorlage der zweiten Generation mit abgeänderter Raumaufteilung, verhandelt das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) derzeit mit den Bezirken.
Die Flüchtlingsunterbringung war lange eines der heißesten Themen der Stadt. 2015 kamen 55.000 Geflüchtete in Berlin an. Einige Berliner sorgten sich um deren menschenwürdige Unterbringung, die anderen hatten Angst vor den Zuwanderern. Gegen die Flüchtlingsheime bildeten sich Bürgerinitiativen. Und auch die Bezirke wehrten sich dagegen, Flüchtlinge aufzunehmen. „Damals kamen manchmal rund 1.000 Flüchtlinge am Tag, da ging es um Schnelligkeit und wir haben die Leute in ehemaligen Kaufhäusern oder Traglufthallen untergebracht. Andere haben wir in ein ehemaliges Stasigebäude oder in den oberen Teil des ICC gesteckt“, sagt Sascha Langenbach, Pressesprecher des LAF.

Jetzt kommen wieder weniger Flüchtlinge nach Berlin, 2017 waren es nur noch 8.285. Aber dennoch bleibt die Frage: Wohin mit den Neuankömmlingen? Ein Wohnungsmarkt für Geringverdiener ist quasi nicht mehr existent.

Screenshot: Source: Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) Berlin – EASY-Zugangsstatistik

Für drei bis neun Jahre sollen in den MUF Flüchtlinge wohnen, danach sollen auch Wohnungslose oder Studierende einziehen. Die Grünen aber stören sich angesichts der schrumpfenden Zahl an Neuankömmlingen daran, dass in der ersten Zeit nur Geflüchtete in den Unterkünften wohnen dürfen. Sie sehen die MUF als Möglichkeit, Wohnraum für alle zu schaffen. „Wir müssen uns doch fragen: Was ist der eigentliche Notstand? Das ist die Wohnungsnot“, sagt die Grünen-Sprecherin für Integration und Flucht, Bettina Jarasch. Die Partei ist deshalb dafür, dass schon jetzt nicht nur ­Flüchtlinge einziehen dürfen. Auch der Integration wegen, damit die MUF von den Berlinern in der Umgebung angenommen werden.

In der Albert-Kuntz-Straße ist das nicht immer der Fall, die Nachbarn der MUF sind geteilter Meinung. Die einen haben überhaupt keine Probleme mit der Unterkunft, fühlen sich nie gestört. Die Mitglieder des Nachbarschaftsvereins mittendrin Leben e.V. zum Beispiel finden den kulturellen Austausch gut, es gibt Kochabende und Tischtennisturniere. Auch Nachbar Guido Siebert steht seinen neuen Nachbarn aufgeschlossen gegenüber. Aber er sagt: „Die Nachtruhe ist nicht so ihr Ding. Bis um 22.30 Uhr ist es da laut und Kinder spielen draußen. Und am Wochenende spielen die oft laut Musik, auch sonntags und an Feiertagen.“

Musik hätte sie nie gehört, sagt eine andere Nachbarin. Doch eine wieder andere widerspricht: Manchmal sei es bis um halb eins laut. Wie einen Tag vorher, bis sie die Polizei gerufen habe. Der nächste regt sich darüber auf, dass die Geflüchteten angeblich die Parkplätze mit ihren Autos zuparken. Außerdem sagt er: „Der Sicherheitsdienst der Unterkunft muss die Nachtruhe um 22 Uhr durchsetzen. In Deutschland gibt es Regeln.“

Bei der Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung in Marzahn-Hellersdorf im Sommer 2016 holte die AfD aus dem Stand 23,2 Prozent. Man könnte die Einstellung mancher Nachbarn der Flüchtlinge als fremdenfeindlich bezeichnen. Oder zumindest als von Vorurteilen geprägt. „Wir hatten auch schon mal Nachbarn, die glaubten, die Flüchtlinge hätten hier Luxusküchen“, sagt die Sozialarbeiterin Susanne Böltes. „Denen haben wir dann gezeigt, wie eine Küche hier aussieht.“ Die Vorstellung, dass Flüchtlinge mehr als Deutsche vom Staat bekommen, hält sich anscheinend hartnäckig. Dabei ist das Gegenteil der Fall: Flüchtlinge haben Anspruch auf 7,5 Quadratmeter für sich allein. Ein deutscher Wohnungsloser dagegen bekommt bis zu 50 Quadratmeter.

Der Traum von der eigenen Küche

Die Unterkunft an der Albert-Kuntz-Straße ist erst seit neun Monaten in Betrieb, die Wände sind weiß und auf den Fluren und in den Zimmern riecht es nach frischem Linoleum. Dort ist die Einrichtung spartanisch, auch in den Apartments steht lediglich das Nötigste: Tisch, Stühle, Betten, Schränke, ein Regal. Wie bei Linda. Sie wohnt mit ihrem Freund in einem der 1-Zimmer-Apartments der Unterkunft. Auf dem Herd köchelt Tadjik, ein persisches Gericht mit Hackfleisch in Tomaten­soße. „Ich bin froh, dass ich hier kochen kann, wann ich will“, sagt sie mit einem Blick zum Herd. Vorher, in der Sammelunterkunft, ging das nicht. Eine eigene Küche haben in der MUF trotzdem die wenigsten. Auf jeder Etage gibt es eine Gemeinschaftsküche mit zwei Herden und einem Esszimmer für 15 Geflüchtete. Wenn dort alle zur gleichen Zeit kochen wollen, wird es schwierig. Oder wenn jemand seinen Dreck nicht wegmacht, nicht nur in der Küche.

Die heutigen MUF sind komfortabler als die Notunterkünfte. Meist aber auch weiter draußen – aus den Augen, aus dem Sinn sozusagen. Die modularen Unterkünfte werden aus vorfabrizierten Betonmodulen zusammengebaut und sind innerhalb von 46 Wochen fertig. Darin sind Einzel- und Zweierzimmer und Apartments mit bis zu drei Zimmern für Familien – insgesamt für bis zu 450 Menschen. In der MUF in der ­Albert-Kuntz Straße wohnen derzeit 180 Männer, 82 Frauen und 120 Kinder.

18 bis 22 Millionen Euro hat eine MUF der ersten Generation gekostet. Manchmal war der Bau teurer als gedacht: Hier Stützmauern für eine halbe Million, wegen leichter Hanglage, dort einige Tausend Euro zum „Ausgleich für den Eingriff in die Natur“. Ursprünglich hatte die Senatsverwaltung für Finanzen mal 10,3 Millionen Euro pro MUF berechnet. Das war im Februar 2016, es ist ungefähr die Hälfte der eigentlichen Kosten für eine MUF. Die Pressesprecherin der Finanzverwaltung, Eva Henkel, sagt dazu: „Diese Berechnungen wurden Ende 2015 aufgestellt. Wissen Sie noch, was in dieser Zeit los war?“ In der zweiten Generation der MUF hat der Senat zwei Varianten geplant, im gleichen Preissegment: Eine kleine für zehn Millionen Euro, eine große für 20. Die große Variante soll, wie die MUF in der Albert-Kuntz-Straße, knapp 500 Menschen beherbergen.

Das Praktische an den MUF: Die Wohnungen können im Nachhinein in Einzelzimmer umgebaut werden und umgekehrt. So können nach Ablauf der Frist die Räume auf die Bedürfnisse der neuen Mieter – der Studierenden und Wohnungslosen – angepasst werden.

Denn die MUF sind der neue soziale Wohnungsbau. Sonst passiert in dem Bereich nicht viel: Von den versprochenen 6,50-Euro-pro-Quadratmeter-Wohnungen wurden bis März 2018 gerade mal 948 fertiggestellt, weitere 1.554 waren im Bau. Eigentlich sollten 8.000 Wohnungen im Jahr fertig werden. Im Gegensatz zu den 6,50-Euro-Wohnungen gilt bei den MUFs aber Flüchtlingsbaurecht. Das bedeutet: Weniger Auflagen, schnellerer Bau. Mit 1.470 Euro Baukosten pro Quadratmeter steht die Unterkunft an der Albert-Kuntz-Straße gar nicht schlecht da. „Und wir haben sogar Fußbodenheizung“, sagt Sascha Langenbach vom Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten. Zum Vergleich: Die Firmen vom Verband für Berlin-Brandenburgische Wohnungsunternehmen bauten schon 2015 im Schnitt für knapp 3.000 Euro pro Quadratmeter. Seitdem sind die Preise gestiegen.

Die Fußbodenheizung ist Rona nicht so wichtig, ihr eigenes Bad umso mehr. Sie würde gerne mit ihrem Mann vom Zweierzimmer in ein Apartment ziehen, wie es Linda bewohnt. Doch davon gibt es zu wenig. „Wir haben viel zu wenig Apartments und zu viele Einzel- und Doppelzimmer“, sagt Susanne Böltes. „Die meisten wollen ein eigenes Bad und kochen, wann sie wollen, ist ja klar.“ Das berge Konfliktpotenzial. „Neben Diskussionen wegen der Sauberkeit ist Neid auf die, die ein Apartment ergattert haben, das größte Thema hier“, sagt ­Böltes. Die Zuteilung der Apartments erfolgt willkürlich. „Aber wir hätten gern Kriterien für die Zuteilung. Zum Beispiel, dass jemand, der gerade eine Hüft-OP hatte, für eine bestimmte Zeit Anrecht auf ein Apartment hat“, sagt Böltes. Ein Umbau der Unterkunft steht erst mal nicht an. In der zweiten Generation der MUFs seien mehr Apartments geplant, sagt Langenbach dazu.

Für Linda und Rona bedeutet die MUF eine Verbesserung, aber sie bietet lange nicht die Freiheit einer eigenen Wohnung. Es gibt eine Reihe von Regeln, an die sie sich halten müssen. Wie die Pflicht, sich an- und abzumelden, wenn sie nach Hause kommen oder gehen. Oder das Verbot, Besuch über Nacht zu empfangen. Auch Gewalt und aggressives Verhalten sind tabu. Diese Hausordnung hat das LAF zusammengestellt. „Manche Regeln kontrollieren wir aber nicht so streng. Wir müssen ja ein Vertrauensverhältnis zu den Bewohnern aufbauen“, sagt die Sozialarbeiterin Susanne Böltes. „Wie würde es da aussehen, wenn wir ständig in ihre Zimmer kommen und sie kontrollieren würden. Und manche Regeln des LAF sind nicht immer umsetzbar. Das eine sind die Regeln, das andere ist das tägliche Leben.“

Der Widerstand der Bezirke

Drei Bewohner mussten die Unterkunft laut Böltes verlassen, weil sie aggressiv waren. Einmal habe jemand einen Stuhl nach ihr geworfen. Ansonsten sind bis jetzt alle geblieben; entweder warten sie darauf, dass die Behörden über ihren Asylstatus entscheiden oder dass sie eine eigene Wohnung finden. Das aber kann angesichts des angespannten Berliner Mietmarkts dauern.

Linda lebt seit einem Monat in der Unterkunft. Vorher lebte sie in einem alten Bürogebäude, nicht so weit draußen. Dass sie nun einen längeren Weg zum Sprachkurs in Schöneberg hat, stört die 38-Jährige nicht. Doch sie sagt: „Wir haben versucht, die Unterkunft auf ­Google Maps zu finden. Aber da war nur eine Rasenfläche. Da habe ich gemerkt, dass die Unterkunft für die Bewohner im Viertel eine große Veränderung bedeutet.“

Genauso wie viele Nachbarn wehren sich manche Bezirke gegen die Unterkünfte. Marzahn-Hellersdorf etwa meldete Bedenken an. Zusammen mit Pankow und Lichtenberg hat der Bezirk derzeit mit Abstand am meisten Flüchtlinge untergebracht. Aber auch aus Reinickendorf und Friedrichshain-Kreuzberg kommt Protest wegen der Standorte für die geplanten MUF. Und in Steglitz-Zehlendorf protestierten im März mehr als hundert Bürger gegen den Standort der geplanten MUF. Die soll nämlich auf einer Grünanlage entstehen.

Die Standorte der neun bereits bestehenden und 14 geplanten Modularen Unterkünfte für Flüchtlinge

Im Fall der MUF an der Albert-Kuntz-Straße war die Veränderung am Ende doch nicht so groß, wie die Nachbarn vorher fürchteten. „Die Leute haben Angst wegen der sogenannten allein reisenden Männer“, sagt Heimleiter Philipp Fischer. „Bis jetzt hatten wir aber keine Probleme in dieser Richtung. Wir befinden uns unter ständiger Beobachtung, aber die einzigen Beschwerden bis jetzt kamen wegen Kinderlärm und Teppichen, die die Bewohner zum Trocknen über die Zäune hängen.“

Kontakt zu den Nachbarn oder anderen Deutschen hat kaum einer von den Flüchtlingen, weder in Hellersdorf, noch im Zentrum. Solche Isolation will das LAF eigentlich verhindern. „Wir wollen ein möglichst normales Leben in den Unterkünften ermöglichen, ein Leben außerhalb von Hellersdorf. Es soll kein Ghetto entstehen“, sagt Langenbach. Wie Hartz-IV-Empfänger bekommen auch Geflüchtete das BVG-Sozialticket für 27,50 Euro im Monat. Damit sollen sie zum Deutschunterricht fahren, zum Arzt oder zum Shoppen. Anil macht es so, seit sechs Monaten. Dreimal die Woche fährt der Afghane nach Kreuzberg und geht spazieren. Normal fühlt er sich dabei nicht: „Ich spüre die Blicke der Deutschen“, sagt er. „Oft sind sie verachtend und herablassend. Das schlägt auf die Psyche.“

Zusammen mit ein paar Freunden sitzt er auf einer Bank im Hof der MUF, einer hält einen Säugling im Arm. Seit sechs Monaten lebt Anil in Hellersdorf, es ist seine erste Station in Deutschland. Am liebsten würde er direkt weiter in eine eigene Wohnung ziehen.

„Die meisten sind ja schon Monate, Jahre unterwegs und haben in mehreren Unterkünften gewohnt, mal mit mehr, mal mit weniger Komfort. Nach so langer Zeit sehnen sie sich nach ein bisschen Privatsphäre“, sagt Susanne Böltes. Andersherum seien manche aber noch gar nicht bereit für ein eigenverantwortliches Leben. Sie seien traumatisiert, hätten Probleme, um die sich die Sozialarbeiter nicht kümmern können. „Dafür sind wir nicht ausgebildet“, sagt Böltes.

Die Sozialarbeiter sind verunsichert

Wie lange Anil seine Berufswünsche und Rückschläge bei der Wohnungssuche noch mit Böltes und ihren Kollegen besprechen kann, ist unklar. Als das LAF die MUF im November 2017 in Betrieb nahm, betraute es den diakonischen Träger milaa für neun Monate mit der Betreuung der Unterkunft, als Interimslösung. Solange, bis nach der vorgeschriebenen europaweiten Ausschreibung ein neuer Betreiber gefunden wäre. Die neun Monate sind nun fast um. Doch bis heute hat keiner in der Albert-Kuntz-Straße Nachricht vom LAF erhalten, wie lange sie die Unterkunft noch betreuen sollen, ob es neue Betreiber gibt oder ob es inzwischen eine Ausschreibung für neue Betreiber gegeben hat. Das ruft Erinnerungen an das Chaos vor knapp drei Jahren wach.

Die Sozialarbeiter sind verunsichert. „Wir saßen neulich zusammen und haben überlegt, ob wir überhaupt noch Projekte für den Sommer planen sollen, ob wir überhaupt irgendwas planen sollen. Wir alle wissen nicht, wie lange wir hier noch einen Job haben“, sagt Böltes. „Das wirkt sich auf unser Team aus, aber auch auf die Bewohner. Und auf die Ehrenamtlichen, die hier in uns ihre Ansprechpartner gefunden haben.“ Auf Nachfrage beim LAF hieß es, die Ausschreibung für einen neuen Betreiber der MUF in der Albert-Kuntz-Straße sei noch nicht veröffentlicht.

In ihrem Zimmer stellt Rona den Ventilator auf Stufe Drei. Der Wind lässt die Trockenblumen rascheln. Auch sie wäre traurig, wenn die Sozialarbeiter wechseln würden. Sie selbst würde auch gerne Sozialarbeiterin werden, ihr Studium in sozialer Arbeit in Syrien habe sie fast abgeschlossen. Aber sie kann in Deutschland nicht weiterstudieren, ihre Unterlagen sind noch in der Uni in Latakia. Die Uni könnte die Unterlagen nach Deutschland schicken. Aber das koste eine Menge Geld, sagt Rona. Geld, das sie nicht hat.