„Die haben uns abgezogen!“

Interview mit Yungblud

Ruhig Blut kennt der 20-jährige Dominic Harrison aka Yungblud aus Nordengland nicht. Der passionierte Pinksocken-Fetischist ist ein hyperaktiver Arctic Monkey der nächsten Generation und sagt: „Hip-Hop ist der neue Rock’n’Roll.“ Sein Pop auf dem Debüt-Album „21st Century Liability“ speist sich also aus einer Mega-Palette Young-Adult-Anger, aber nicht zum pubertären Tränenschwall, sondern mit sozial gewahrem Twist. So stürmt er, millionenfach geklickt, gegen Macho-Mentalität und gegen die US-Waffenlobby. Obacht: Yungblud ist ein blutig anarchistischer Sozialphilosoph im Pop-Schafspelz. Wir haben ihn getroffen.

 Dominic, was hat das mit den pinken Socken auf sich, du die immer trägst?
Die sind quasi an mich rangewachsen.

Du meinst, du wäschst die nie?
Na gut, ich hab 25 Paar davon und trage immer eins davon.

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Yungblud
Foto: Universal Music

Wann hast du damit angefangen?
Vor nem Jahr vielleicht. Anderthalb. Das kommt aus dem Northern Soul Movement, einer englischen Bewegung zwischen den frühen 1960ern und den 1990ern. Nach dem Krieg gab es ja in England noch amerikanische G.I.s, bis in die 1960er hinein. Und die haben Soul-Platten aus Amerika mitgebracht. Dem Norden Englands ging es besonders mies, weil er davor so industriell war. Der Soul hat sie angesteckt, es gab kleine Clubs, die die amerikanischen Soul-Platten spielten, denn es war ja was, das niemand hier zuvor gehört hatte. Wie wenn man zum ersten Mal Rock’n’Roll hört! Es war das erste Mal, dass Jungs alleine tanzten. Davor ging das ja so: „Guten Abend, Madame, darf ich Sie um einen Tanz bitten?“ Aber jetzt ging es drum, so abgefahren wie nur möglich zu tanzen und bloß, verfickt noch mal, nicht auszurutschen. Es war die Zeit von Bruce Lee und Kung Fu. Die Jungs gingen also mit solchen Socken in die Clubs und zeigten ihre Knöchel. Ich find das so cool!

Ähm, Dominic, du bist gerade mal 20 und viel zu jung, um dabei gewesen zu sein!
Ja, total! Aber mein Papa und mein Opa waren total im Bilde. Und ich hab mir online Videos reingezogen und fand diese Typen verfickt cool. Ich wollte das modern re-interpretieren. Und pink hab ich immer geliebt, pink repräsentiert meine Persönlichkeit, denn ich bin ein Spinner.

Wie das?
Energetisch, leuchtend, hyperaktiv, boah, Leute, ich bin hier! In your Face!

Ich hab mich gefragt, ob du mit dem Pink als Junge auch auf Gender-Themen hinauswillst. Denn in deinen Songs geht’s ja auch gegen Macho-Kultur.
Ja, definitiv! Ehrlich gesagt sollte man in diesen Zeiten so was einfach tun können, ohne geächtet zu werden. Weißt du, was ich meine? Denn alles, was man sein kann, ist ja, man selbst zu sein. Dazu möchte ich ermutigen.

Warst du immer so ein Philosoph?
Ich glaub schon. Ich war immer meinungsstark und hatte viel zu sagen. Viele haben das auch in den falschen Hals gekriegt und mochten mich deshalb nicht. Weißt du, ich war das Kind, das die andern Mamas nicht mochten.

Die andern Kids durften also nicht mit dir spielen?
Exakt! Die Mamas hatten mich auf dem Kieker, und wenn ich ihr Abendessen nicht mochte, schimpften sie mich einen Atheisten. Aber ich lüge halt nicht. Und ich war immer sehr energetisch und hatte viel zu sagen. Als ich 10, 14 Jahre alt war, war ich natürlich noch nicht wirklich politisch drauf. Aber ich hatte mir schon Gedanken übers Leben gemacht. Leute haben mich dafür gehasst oder geliebt, dass ich das ausgesprochen habe.



Mit 16 bist du dann nach London gezogen.
Weil ich die Kunstschule mal ausprobieren wollte. Ich dachte, die würden es mir dort erlauben, mich auszudrücken. Und weiß du, was passierte? Die waren sogar noch schlimmer als an meiner Schule davor.

Auf einer Kunstschule speziell für Musik?
Musik, Bildende Kunst, Drama, was auch immer – ich musste mich verfickt noch mal ausdrücken. Ich bin ja im Norden aufgewachsen. Da haben Künstler es nicht leicht.

Und warum fandest du die Leute an der Kunstschule dann noch schlimmer?
Weil sie mir verklickern wollten, auf welche Weise ich mich auszudrücken habe. Jemandem zu verbieten, sich auszudrücken – das ist eine Sache. Aber jemandem vorzuschreiben, wie er sich auszudrücken habe – das ist viel, viel schlimmer. Du machst jemanden zu einem Roboter. Ich hab also hingeschmissen.

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Yungblud
Foto: Universal Music

Du warst also in London mit 16 und hattest nicht mal mehr einen Schulplatz.
Das hat mich gezwungen, einen Blick auf die echte Welt zu riskieren. Ich hab in einem Pub gearbeitet und selber meine Miete bezahlt und geschaut, was politisch passiert. Mir wurde bewusst, was falsch und was richtig ist, in meinen Augen. Dann passierte der Brexit, als ich 18 war – das erste Mal, dass ich abstimmen durfte. Bei etwas, das meine Zukunft betrifft und die meiner Freunde und die von allen möglichen Menschen. Doch dann wurde die junge Generation von der alten überstimmt. Die haben uns abgezogen. Da musste ich erst mal Dampf ablassen.

Also ist deine Musik dazu da, jungen Menschen eine Stimme zu geben, eine lautstarke?
Ich möchte Leuten nicht vorschreiben, was sie zu denken, sagen oder tun haben. So was ist mir selbst zu oft passiert. Wer zur Hölle wäre ich, um das zu tun? Ich bin nicht Mutter Teresa. Ich bin bloß ein verficktes Kind aus Nordengland, das paar Tunes raushaut. Ich möchte Leute bloß dazu ermutigen, zu sagen, was sie denken. Das ist ihr gutes Recht. Wenn du die Dinge laut sagst und wir über die Scheiße sprechen, findest du Gehör. Wenn genug von uns etwas sagen, können sie uns nicht mehr ignorieren.

„Fuck the NRA“ im Song „Machine Gun“ ist aber schon eine klare Ansage.
Total! Meine Meinung. Und wenn am Ende des Tages jemand sagen will, dass er die NRA verfickt liebt, ist das eben seine Meinung. Meine Meinung ist hingegen, dass die US-Waffenlobbyisten ein Pack narzisstischer Irrer sind.

Hast du mit dem Gedanken gespielt, den Song früher zu veröffentlichen, nicht erst im Juli, sondern schon als es die großen Aufstände Jugendlicher gegen die Waffenlobby gab, nach dem Attentat im Februar?
Ehrlich gesagt möchte ich kein Künstler sein, der bloß schnell auf einen Hype aufspringt. Das US-Waffenrecht ist in der Sache falsch. Langfristig. Ich wollte da nicht schnell was raushauen, bloß weil es gerade auf der Agenda war. Schon gar nicht wollte ich den Song aus dem Album ausklinken, denn er gehört zur Geschichte, die das Album insgesamt erzählt.

Was ist das für eine Story, die du auf „21st Century Liability“ erzählen willst?
Es ist die Geschichte junger Eindrücke von vielen Dingen der Welt. Das ist das Konzept. Ich will auch nicht zu viel dazu erklären, sondern hoffe, dass die Leute es auch so hören und verstehen. Ruhig aus ihrer eigenen Perspektive heraus. Die Songs streifen auch Stationen meines Lebens, Themen, die mich nicht losließen, die mir Angst machten und mich verwirrten. Rassismus, Waffenrecht, wie schon gesagt, Angststörungen.

Teenage Angst?
Ja, das muss endlich mal ernstgenommen werden.

Sieht so aus, dass Groll dich motiviert, nicht?
Ich glaub schon. Aber ich finde durchaus Hoffnung. Zum Beispiel im „March for Our Lives“, also der Schüler-Bewegung gegen die US-Waffenlobby. Vorher hätten sicher die meisten gedacht, dass die Jugend von heute so was niemals auf die Beine kriegt. Aber seit diesen Tagen sieht die Welt die Kraft junger Menschen. Wir sind eine intelligente Generation. Das steckt auch im Album. Das Leben ist nicht nur negativ. Es liegt an uns, etwas zu bewegen. Für mich ist die Essenz von Punk nicht „Fick dich! Hasse die Welt“. Das haben schon so viele getan. Für mich, Mann, geht es bei der Revolution nicht darum, Menschen zu spalten, sondern sie zusammenzubringen, für einen höheren Zweck.

 Dein Song „I Love You, Will You Marry Me“ klingt ja erst mal nach einer indie-rockigen Party-Hymne. Tatsächlich hast du da aber Gentrifizierungskritik reingepackt.
Das ist der Trick mit den Sounds! Klanglich kann man zu dem Album hüpfen und mitkreischen. Aber man kann auch stocksauer pissig werden oder drauf weinen. Ich will ja kein alter Mann sein, der Kneipen-Folk-Songs gegen Margaret Thatcher dichtet. Das würde mich langweilen. Auch Rock’n’Roll ist gerade in einer verfickt schwierigen Lage: Idioten in Lederjacken singen für Nichts. Prettyboys springen über die Bühne, aber es geht ihnen um Nichts.

Wen meinst du? Die Rolling Stones?
Nein, die neuen Bands. Die Rolling Stones sind großartig. Aber niemand von uns sollte versuchen, noch mal wie die Stones zu sein. Die Stones machen den Kram schon seit den Sechzigern. Und seitdem wollen alle sein wie sie. Auf diese Weise ist eben nicht mehr Rock’n’Roll. Für mich geht’s bei Rock’n’Roll nicht drum, dass Idioten Instrumente zusammenschlagen. Sondern es geht um den grundlegenden Mut, Dinge beim Namen zu nenen. Für mich ist Rosa Parks (die schwarze Bürgerrechtlerin, Anm. d. Red.) Rock’n’Roll! Fick dich, weißer Mann, ich stehe hier nicht auf! Es gibt ja immer noch weiße Vorherrschaft – das ist doch verrückt! Ich möchte in einer Welt leben, in der Menschen sich vereinen. Deshalb liebe ich New York so sehr.

Yungblud
Yungblud
Foto: Universal Music

London erlebst du nicht als Schmelztiegel?
Doch, schon, aber in New York geschieht das in größerem Maßstab. Das ist gut.

Wo wir gerade über jüngere Bands reden. Du klingst ja schon bisschen nach den Arctic Monkeys.
Ja, ich liebe sie! Muss ich ja, mit meinen dunklen Haaren und dem nordenglischen Akzent, weiß du. Aber, im Ernst, Alex Turner, der Sänger, hat mein Leben verändert. Er war so ein großer Einfluss für mich. Wenn Leute mich mit ihm vergleichen, liebe ich das.

Hat er deine Art des Gitarrenspiels beeinflusst oder die Art, wie du Konsonanten explodieren lässt?
Ich glaube, vor allem seine Lyrics sind es. Die Art, wie er Wörter aneinanderreiht. Und dass Lyrics überhaupt so wichtig sind bei ihm. Das hat mir eine Lektion erteilt. Leute denken ja nicht mehr so viel über Texte nach. Schert sich ja keiner drum. Deshalb kommt dann so was raus: „Bitch, geh auf die Knie! Nutten, Nutten, Nutten! Autos, Geld, Dope!“ Es geht nicht mehr wirklich um was. So sollte das nicht sein. Ja, also, das erste Album der Arcitc Monkeys, „Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not“ ist der Wahnsinn! „A Certain Romance“ handelt von einem Jungen wie mir, der in Nordengland aufwächst, mit 13 im Park, Kippen qualmend. Als ich das hörte, dachte ich: „Scheiße, hier geht’s um mich!“ Zwischen 14 und 16 merkt man dann ja so langsam, dass die Eltern auch nicht alles wissen. Irgendwann findest du raus, dass deine Mama mehr Dope nimmt als du.

Dein Papa war ja auch ein Rock’n’Roller.
Ja, er hat Gitarren verkauft.

Trotzdem hattest du das Gefühl, dass du gegen deine Eltern rebellieren musstest?
Meine Eltern standen immer hinter mir. Aber die andern Leute nicht: meine Lehrer und die andern Leute um mich rum. Normalerweise ist das doch andersrum, oder? Dass die Eltern einen nicht verstehen, aber die Lehrer was in einem sehen. Seltsam. Meine Mama hat mich sehr darin bestärkt, mich selber auszudrücken.



Wenn wir über deine musikalischen Wurzeln reden. Hip-Hop spielt doch wohl auch eine Rolle in deiner Musik, oder? Auch wenn du nicht direkt Hip-Hop machst.
Oh ja! Hip-Hop hab ich für mich selbst entdeckt. Rock’n’Roll bekam ich schon durch meinen Opa. Aber es gibt nichts Kraftvolleres, als Musik selbst zu entdecken. Und dann hab ich gemerkt, dass Hip-Hop in mir sogar ganz was Ähnliches auslöst wie Rock’n’Roll! Wenn es mir auch erst mal fremder war, weil ich eben so lange hauptsächlich Gitarren gehört hab. Als ich das erste Mal Samples hörte, dachte ich: „Meine Güte, was ist das?“ Das hat mir den Kopf geöffnet. Vertraut war mir dann aber doch: das Storytelling und der Groll. So gesehen stammen für mich Rock’n’Roll und Hip-Hop aus der gleichen Seele. Die erzählen von der gleichen Scheiße.

Also keine Widersprüche?
Nein, Brüder und Schwestern. Beiden geht es darum, ihre Ängste zu überwinden und auszusprechen, was nicht leicht ist. Ich weiß, dass viele Leute eingeschüchtert sind von Rock’n’Roll-Stars oder Hip-Hop-Kids. Aber letztlich sind sie doch empathisch. Spiel mal Kanye West eine Sinfonie vor. Vielleicht mag er sie insgesamt nicht so sehr, aber findet ein Streicherthema daraus ganz fantastisch und baut es zu einem verfickten Hip-Hop-Song um. Sowas finde ich cool as fuck. Es geht darum, auch im Fremden etwas zu sehen, das einen anspricht.

Dein Künstlername Yungblud klingt ja auch nach Hip-Hop, wie Young Though, Yung Lean, Yung Hurn oder Yung Bans. Man denkt bei dem Namen erst mal gar nicht an einen Typen mit Gitarre.
Ja, verrückt, nicht? Ich würde jetzt auch gerne eine skurrile Story erzählen, wie der Name so aus dem Himmel auf mich zuflog, aber die Wahrheit ist: Mein Manager fing an, mich Yungblud zu nennen. Weil ich der jüngste Typ bin, den er managt. Mein echter Name, Dominic Harrison, klingt einfach bisschen zu nett für die Musik, die ich mache. Aber Yungblud? Das klingt krank! Dann hab ich noch das O aus Young gestrichen, nur zwei U gelassen, zwei U. Double the Flavour! Sah cool aus, Rock’n’Roll und Hip-Hop. Erst recht in pink!

Noch mal zurück zur Zeit, als du die Kunstschule geschmissen hattest. Wie ging’s danach weiter? Durftest du minderjährig überhaupt schon kellnern?
Ja, nur keinen Alkohol ausschenken. Aber Gläser abräumen und in die Spülmaschine stellen ging schon. Dann hab ich bei Open Mics gespielt.

Das ist ein großes Ding in London, nicht? Diese Nächte mit offenem Mikro.
Oh ja, viel so was! Ich hatte damals ein Video zu meinem Song „Miss Those Days“. Wir haben ihn inzwischen runtergenommen, weil er echt scheiße ist. Aber Chris Difford von Squeeze wurde drauf aufmerksam. Die mit ihrem 1979er Hit „Up The Junction“! Chris hat mich also eingeladen zu einem Songwriter-Treffen in Glastonbury! „Fucking Yeah!“ war meine Antwort. Und dann kam alles ins Rollen. Dann hab ich fünfzehn verschiedene Produzenten getroffen und mit ihnen jeweils Aufnahmen gemacht. Doch die wollten mich alle bevormunden! Da kommen dann so Ansagen wie: „Guck mal wie Shawn Mendes, damit die Mädels sich in dich verlieben!“ Das hat mich so sehr aufgeregt. Aber jetzt mach ich es auf meine Art. Und bis ich nicht Madison Square Garden ausverkaufe, werde ich keinen Tag Urlaub machen.



Die sprudelst immer so vor Energie über, auf der Bühne und hier auch. Gibt’s auch Momente, in denen du ganz lethargisch bist und deine Energie verlierst?
Nee, und das war schon immer so. Komisch, ne? Es wurde sogar immer schlimmer. Manchmal schlafe ich nur zwei Stunden. Aber ich hab ja auch den besten Job der Welt und will jeden Tag Musik schreiben und jeden Abend auf die Bühne! Wenn ich erst mal das Mikro in der Hand halte, kann mich niemand mehr bevormunden. Niemand. Dann bin ich ganz bei mir. Und das ist das Beste auf der Welt. Und wenn dann noch Leute kommen und sagen „Du hast mein Leben verändert“, „Durch dich hab ich gemerkt, dass ich eine Stimme habe“ – wow, Scheiß aufs Künstlersein! Das Menschsein zählt. Darum geht’s! Menschen treffen, die das gleiche fühlen wie ich. Ich fühle mich verärgert und verwirrt. Ich verstehe mich selbst nicht ganz und auch nicht alles, was auf dieser Welt passiert.

Was verwirrt dich denn?
Sexualität. Erwachsenwerden. Und dass ich mit meinen 20 Jahren nicht umsonst auf die Uni gehen kann in meinem Land, aber so viel Geld für Waffen da ist. Solche Scheiße verwirrt mich. Und dann in Amerika: dass man dort leichter an eine Maschinenpistole als an ein Bier kommt. Geld für Waffen ist da, aber nicht für staatliche Krankenversorgung, Operationen, die Leben retten. Du läufst durch New York und siehst 50 Obdachlose in drei Blocks. Das ergibt für mich keinen Sinn. So gruseliges Zeug begegnet mir jeden Tag. Aber ist ja gut, dass wir drüber reden. Deshalb schreibe ich das ja. Alles entstammt meiner eigenen Erfahrung. Im Englisch-Unterricht hab ich mal einen Aufsatz über die Wüste geschrieben. Mein Lehrer meinte: „Warst du jemals in der Wüste?“ War ich nicht. Deshalb war der Aufsatz auch Schrott. Ich hatte nichts zu sagen über die Wüste.