Die ZITTY Kinderreporter zu Besuch im

Science Center Spectrum

Die ZITTY Kinderreporter Conrad (7), Carl und Philippe (beide 11) zu Besuch im Science Center Spectrum der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin.    Wir durften das Science Center Spectrum testen, das bereits seit Beginn der 1980er Jahre und in seiner heutigen Form seit gut vier Jahren im Gleisdreieckpark, ganz in der Nähe des Technikmuseums, besteht. Am Eingang empfing uns der Leiter Herr Dr. Neuert und dann ging´s auch schon los.

Zuerst haben wir an der Vorführung „Warm und sicher durch den kühlen Herbst“ teilgenommen. Mit einer Wärmebildkamera wurde gezeigt, welche Kleidung gut gegen Auskühlung schützt. Außerdem wissen wir jetzt, was wir am besten anziehen, damit wir in der Dunkelheit gut zu sehen sind und wie Reflektoren funktionieren. In einem anschließenden Workshop konnten wir selbst Reflektoren basteln und sogar mit nach Hause nehmen.

Dann starteten wir auf eigene Faust unsere Entdeckungstour durchs Spectrum. Dort gibt es über 150 Experimentierstationen, die in verschiedene Themenbereiche unterteilt sind. 1. Station: Das Foucaultsche Pendel. Eine riesige glänzende Kugel schwingt ganz langsam über einem Kreis mit Holzklötzchen. Etwa alle 15 Minuten wird ein Klötzchen von der Kugel umgestoßen. Conrad: „Ich könnte stundenlang zugucken. Gleich fällt wieder eins!“

Dann ging´s weiter in einen abgedunkelten Raum mit coolen Plasmakugeln und -säulen. Philippe: „Das sieht so toll aus. Wenn man die Säule berührt und gleichzeitig jemanden im Raum, gibt’s nen kleinen Stromschlag.“ (Keine Angst! Kribbelt nur ein bisschen.)

In den nächsten Räumen fanden wir Experimente mit Licht und Farben, Spiegeln, Tönen, Strom (z.B. Blitz erzeugen) u.v.m. Carl: „Mir hat am besten die magnetische Flüssigkeit gefallen, die wie ein Igel aussieht, wenn man den Magneten einschaltet. Aber die blaue Welle, den megagroßen Wasserstrudel und die Schaukel fand ich auch toll.“

Unser Highlight war ganz klar das Hexenhaus: „Das ist absolut super. Man sitzt auf einer Bank und dann fängt alles an, sich um einen zu drehen. Echt krass. Nix für Leute mit schwachem Magen!“

Und dann durften wir noch dorthin, wo normale Besucher nicht hinkommen: in die Werkstatt. Hier werden die Exponate repariert aber sogar auch komplett selbst gebaut. Philippe: „In der Werkstatt haben wir coole neue Sachen gesehen, die gerade für die Ausstellung vorbereitet werden und ab demnächst zu sehen sind.“ Carl: „Die Mitarbeiter hier sind echt krasse Erfinder. Die müssen sich ja selber ausdenken, wie das alles gebaut wird und was man für Materialien verwenden kann. Und dann sieht das alles auch noch so gut aus.“

Fazit: „Es war so toll. Man darf fast alles anfassen und ausprobieren. Wir würden das Spectrum gern allen Kindern und Erwachsenen empfehlen. Da gibt’s einfach megaviel zu entdecken.“

Bilder

Das Science Center Spectrum hat Dienstag bis Freitag von 9 bis 17.30 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet und ist über den Zugang Möckernstraße 26 im Gleisdreieckpark zu erreichen. Im Dezember bietet das Spectrum einen kostenlosen Adventsworkshop an, bei dem Kinder individuelle Weihnachtsgeschenke basteln können.

 

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