Kurt Jotter vom „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen“ ist wieder da

Er verteilte Passierscheine für Kreuzberg, versenkte den alten Bush im Rhein. Sein „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen“ gründete er 1987. Dann verstummte die Protestgruppe. Jetzt ist Kurt Jotter wieder da. Und kämpft gegen Mietenwahnsinn Herr Jotter, seit gut 40 Jahren protestieren Sie hauptberuflich als Büro für ungewöhnliche Maßnahmen (BfM), das Sie 1987 gemeinsam mit Barbara Petersen … Kurt Jotter vom „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen“ ist wieder da weiterlesen