Berlin

Wasserzugang für alle!

An der Rummelsburger Bucht soll ein Aquarium-Hotel-Wohn-Komplex entstehen.  Piraten, Besetzer und Zeltbewohner fürchten ihre Verdrängung, Anwohner den Tourismus, Umweltschützer das Gift im Grund. Mit Demos und einer Besetzung kämpfen sie um den letzten großen Freiraum Berlins. Eine Geschichte von Haien und Rapfen

Harry, auf einem seiner Schaukelstühle
Foto: Saskia Uppenkamp
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Harry bleibt hier. Auch wenn der Bezirk ihn weghaben will. Das zumindest ist Harrys Plan. Er sitzt in einem Einkaufswagen, den er zum Schaukelstuhl umgebaut hat. Harry ist Schmied, zweck­entfremdet Alltagsgegenstände und gibt ihnen eine neue Funktion. Er verwandelt auch Grabsteine in Hocker und Besteck in Garderobenhaken. Harry sitzt inmitten von Metallresten, die er zu Kunst und Möbeln verarbeiten will, dreht sich eine Zigarette und sagt: „Das war der schönste Sommer meines Lebens.“

Harry und seine Werkstatt befinden sich auf dem Deck eines Schiffes am Westufer der Rummelsburger Bucht. Am 15. Oktober wurde es von seinen Nutzern besetzt. „Freibeuter“ nennen die Besetzer das frühere „Jugend-, Sport- und Freizeitschiff“. Harry blickt ins Weite, übers Wasser und zahlreiche Boote. Auf einem steht ein Labrador und reckt seinen Kopf, als würde er Ausschau halten. Ein orange-rotes Boot trägt den Schriftzug „FreiTraum“. Am Ufer stehen Zelte, halb verdeckt von Büschen. Im Wasser davor waschen Zeltbewohner ihre Wäsche. Spaziergänger, Jogger und Fahrradfahrer ziehen vorbei. Hinter den Palisaden des Biergartens Rummels Bucht trinken Menschen Bier und essen Pizza.

Die Rummelsburger Bucht ist ein 400.000 Quadratmeter großer Spielplatz für die Verwirklichung alternativer Lebensformen. Der letzte große Freiraum der Stadt. Doch sein Ende scheint nah. Das Schiff, auf dem Harry sitzt, will das Bezirksamt von Friedrichshain-Kreuzberg verschrotten lassen oder anderweitig loswerden. Am westlichen Ende des Gewässers sollen ein Aquarium, eine Parklandschaft und Wohnungen entstehen. Entwicklungskonzepte sehen Anker- und Motorbootverbote in Teilen der Bucht vor. Im Konzept von Friedrichshain-Kreuzberg heißt es, die Wohnnutzung des Gewässers sei nicht zu dulden. Sie sei ungesund und würde die „Erlebbarkeit des Ufers“ beeinträchtigen.

Nachdem Mitte und Friedrichshain weitestgehend durchkommerzialisiert wurden, bahnt sich die Gentrifizierung nun spreeaufwärts ihren Weg. Die Halbinsel Stralau, die Rummelsburger Bucht und Spree trennt – vor 15 Jahren zum großen Teil wildes Brachland mit graffitibedeckten Ruinen – ist beinahe komplett mit hochpreisigen Wohnhäusern bestückt. Schmale Townhouses und riesige Balkone prägen das Bild. Auf der Inselwurzel Richtung Friedrichshain drehen sich die Kräne für einen 50.000-Quadratmeter-Bürokomplex.

Was den weniger Wohlhabenden bleibt, ist das Wasser – es gibt viele, die auf ihren Booten übernachten – und das Areal, auf dem das Aquarium entstehen soll, es beherbergt mehrere Obdachlosen-Zeltlager.

Vertreter der Firma Coral World
Foto: Saskia Uppenkamp

Benjamin Kahn steht am Ufer nahe der Zeltlager. Das Wasser ist klar, darunter ist Sand zu sehen. Über Kahn wölben sich Bäume, zu seinen Füßen stehen Pflanzen. Geht es nach Kahn, kommt das alles weg. Die Firma des 63-jährigen israelischen Meeresbiologen, Coral World International, hat 7.140 Quadratmeter Fläche zwischen Paul-und-Paula-Ufer, Kynast- und Hauptstraße gekauft. Der Boden ist hochgradig mit Schadstoffen belastet. Der Deal: Kahn bekommt das Grundstück günstiger, dafür muss seine Firma den Boden austauschen. Bis zu welcher Tiefe, das hängt von der Schadstoffbelastung ab, wie günstig das Grundstück dann wird, ebenfalls.

Haie und Rapfen

Kahn rechnet mit Grundstückskosten von 7 bis 10 Millionen Euro. 40 Millionen Euro will seine Firma in das Bauprojekt Coral World Berlin investieren. Etwa ein Drittel der Außenbereiche soll öffentlich zugänglich sein, der Rest für Normalverdienende 20 bis 25 Euro Eintritt kosten. „Es geht nicht um das Geld, es geht um den Ozean“, sagt Benjamin Kahn. Die Menschen sollen in seinem Aquarium in die Meereswelt eintauchen und deren Probleme kennenlernen.

Wenn Benjamin Kahn der Hai in dieser Geschichte ist – er operiert international und ist ein großer Fisch –, dann ist Gijora Padovicz ein Rapfen. Er beschränkt seine Jagd auf Berliner Gewässer. Padovicz ist für rabiate Entmietungsstrategien bekannt. Er investiert ebenfalls am Westufer der Rummelsburger Bucht, plant den Bau von Wohnungen in der Hauptstraße 1. Kita- und Schulplätze, in der Gegend Mangelware, sind auf dem gesamten Areal nicht angedacht.

Claudius auf seinem Hausboot
Foto: Saskia Uppenkamp
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Die Kette Coral World, die das Aquarium errichten will, betreibt weltweit bereits vier solcher Stätten. In einem von Coral World entwickelten Aquarium in Spanien können Kinder für 50 Euro pro Person vor den Hai-Tanks eine Pyjama-Party feiern. Wer dafür zu alt ist, kann mit Haien schwimmen. Gegner des dann dritten Aquariums in Berlin kritisieren, dass die Tiere dafür aus ihrem natürlichen Umfeld gerissen werden. Der Transport bedeute für sie Stress und häufig den Tod.

„Kein Tier wird aus seinem natürlichen Umfeld herausgerissen, sondern die Tiere werden zoologisch fachkundig behandelt, das kann man wirklich so sagen“, sagt die 60-jährige Geschäftsführerin von Coral World Berlin, Gabriele Thöne. Sie steigt mit Benjamin Kahn und weiteren Kollegen die Treppen zum Wasser hinab und schaut lächelnd zurück, Richtung Land. Die Korallen, die sie dort ausstellen will, werden schon jetzt in Berlin gezüchtet. Haie und andere exotische Fische würden importiert. Zum hautnahen Beobachten sind auch offene Becken geplant. Tierschützer fürchten: Streichelbecken. Anna Maske, die 49-jährige Architektin des Projektes, sagt: „Nur weil man ein offenes Wasserbecken zeigt, sind nicht automatisch alle eingeladen, die Tiere darin anzufassen. Ich würde doch auf einer Wiese auch nicht einfach eine Blume abreißen.“ Die offenen Becken werden laut ihrer Aussage permanent überwacht und sollen nur der Betrachtung dienen. Im Coral ­World Aquarium USA, auf den Jungferninseln, gibt es sogenannte „Touch Pools“.

Maske arbeitet seit fünf Jahren an dem Projekt. Sie sagt: „Das wäre sehr dumm für Berlin und für die Leute, die dort wohnen, dieses unglaublich tolle Angebot der Mitwirkung am Naturschutz auszuschlagen. Wogegen oder wofür?“

Freiraum statt Freizeitpark

Viele, die glauben, Antworten auf Maskes Frage zu wissen, laufen, tanzen und demonstrieren am 18. Oktober um das umstrittene Areal. Rund 2.000 Menschen sind da, Harry vom Schiff Freibeuter auch. Er schiebt einen selbstgebauten Wagen, am Heck sind Getränkehalter befestigt. „Ich will doch nur arbeiten“, steht auf einem Schild, das aus seinem Wagen ragt. Um ihn herum tragen Menschen Schilder mit: „Schulen+Bäume statt Touristen+Zäune“, oder „Immobilienhaie ab ins Aquarium“.

Gemeinsam demonstrieren die Bucht-Liebhaber für einen Neuanlauf der Planungen. Sie wollen bezahlbaren Wohnraum, inhabergeführte Läden, den Erhalt von Kulturangeboten und vor allen Dingen eine Grundschule vor Ort. Sie zweifeln daran, dass im Aquarium wirklich Naturschutz betrieben wird und befürchten die Entstehung eines touristischen Freizeitparks.

Luan auf seinem Boot
Foto: Saskia Uppenkamp
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„Die halbe Million Besucher im Jahr, die willst du da nicht haben. Für die wird das letzte Stückchen Natur weggefetzt und dann gucken sie dich schräg an“, sagt Luan in der Kajüte seines Bootes. Vor dem Fenster wächst das dichte Ufergrün bis ins Wasser. Ein paar Meter weiter bildet die Bucht eine idyllisch überwachsene Lagune. Damit das Bauprojekt nicht abrutscht, soll hier entlang von 150 Metern des noch naturnahen Ufers eine meterhohe Kaimauer in die Erde getrieben werden. Die Fische, die dort schwimmen, wird man aus dieser Höhe kaum mehr sehen können. Haie sind nicht darunter. Aber Rapfen. Bis zu einen Meter lange und neun Kilogramm schwere Raubfische, die von unten durch Schwärme junger Fische schießen und durch die Wasseroberfläche, auf die sie dann zurückklatschen. Die Rummelsburger Bucht ist unter Anglern deutschlandweit bekannt für die robuste Rapfen-Population.

Das letzte Stück naturnahes Ufer soll laut Planung das um die „Freibeuter“ sein. Der Bezirk will das Boot verkaufen oder verschrotten lassen. Das Problem: Es ist an Stahlpfählen festgeschweißt, die in den Buchtgrund getrieben wurden. Niemand weiß, ob es schwimmt.

Durch alten Industrieabfall ist der Seegrund so stark verschmutzt, dass von einem längeren Aufenthalt am und erst recht im Wasser abgeraten wird. 118 Milligramm Schwermetalle pro getrocknetem Kilo Seeboden liegen hier, so eine 2017 erschienene FU-Studie, dazu viele Schadstoffe auf Kohlenstoffbasis.

Die Pfähle auszureißen, an denen die „Freibeuter“ festgemacht ist, würde die Umwelt massiv belasten. Die schwarze Schlacke würde vom Grund aufwirbeln und das Wasser und die Luft so vergiften, dass sich dort lange niemand mehr aufhalten sollte. Gleiches gilt – wohl vermehrt – für den Bau der Kaimauer vorm Aquarium. Dazu ist unter Umständen das Grundwasser in Gefahr. Es beginnt hier in ungefähr 2,5 Metern Tiefe. Der Komplex um das Aquarium soll auf Pfählen ruhen, die bis zu 30 Meter durch den unabsehbar tief vergifteten Boden getrieben werden. Die Schadstoffkonzentrationen seien „beträchtlich“, so die Aquariums-Macher. Laut Umwelt-Senatsverwaltung könne eine Gefährdung des Grundwassers ausgeschlossen werden, wenn „die lokalen geologischen und hydrogeologischen Gegebenheiten berücksichtigt werden.“

Gefährliche Altlasten

Die Besetzer des Schiffes Freibeuter auf der Anarche
Foto: Saskia Uppenkamp

Der Boden der Bucht vor dem Baugrund wird im Moment relativ wenig aufgewühlt. Organisches Material setzt sich auf dem Gift ab. Vom Verzehr der zahlreichen Fische, die hier leben, wird vom Fischereiamt zumindest nicht abgeraten. Rund 50 Meter südlich der „Freibeuter“ laufen auf drei Testfeldern Versuche, den Giftschlamm abzudecken, mit einer Filterdecke, gefüllt mit Blähton. Den gesamten Seegrund damit auszulegen, würde mehrere Milliarden Euro kosten. Die Rummelsburger Bucht gehört zur Hälfte Lichtenberg, zur anderen Friedrichshain-Kreuzberg, sie liegt im Land Berlin und ist zudem eine Bundeswasserstraße, also Bundesangelegenheit. Keine der Parteien ist bereit, die Sanierung zu zahlen.

Am Bug der besetzten „Freibeuter“ ist ein riesiges, hölzernes Floß festgemacht, das an ein Piratenschiff erinnert. Es nennt sich „Anarche“ und wird von einem Kollektiv betrieben. Es gibt noch weitere Kollektiv-Flöße auf der Bucht. Sie organisieren sich im Verband Spree:publik, der die Besetzer der „Freibeuter“ unterstützt. Gustav, aktiv bei Spree:publik, sagt: „In den letzten zehn Jahren hat sich hier eine starke Gemeinschaft entwickelt. Es gibt eine schwimmende Wagenburg, diverse Hausboote und Flöße die als mobile Freiräume einen Ort für verdrängte Kultur schaffen.“

Drei Tage vor der Demonstration, 15. Oktober, 13 Uhr. Das Bezirksamt ist gekommen, um die „Freibeuter“ zurückzuerobern, zu viert. Den Schlüssel zum Tor, das die Landwelt von den Stegen der „Freibeuter“ trennt, hat der bisherige Besitzer, Anführer einer Genossenschaft in Gründung. Weil er dem Bezirk den Kaufpreis von 225.000 Euro nicht bezahlen kann, trifft er dessen Vertreter vor dem Tor, gibt die Schlüssel ab und geht. Harry bleibt. Hinter dem Zaun. Die Zauntür haben die Besetzer mit einem Fahrradschloss gesichert, die Bezirksvertreter erreichen das Schiff nicht.

Seitdem bemühen sich die Kollektive „Staub zu Glitzer“, das 2017 auch die Volksbühne besetzt hatte, „KulturKombüse“ und „Berlin meets Wroclove“ um den Erhalt des Schiffs. Die Kollektive befinden sich in einer relativ komfortablen Situation. Harry hat mit den Altbesitzern einen Mietvertrag geschlossen, mit angeblich drei Monaten Kündigungsfrist. Ob der Vertrag weiter gültig ist, muss vor Gericht geklärt werden. So lange sind die Kollektive einfach alle bei Harry zu Gast.

18. Oktober, 16.30 Uhr. Die Demonstration gegen den Bebauungsplan endet vor der Max-Taut-Schule. In deren Aula tagt die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Lichtenberg, die über den Plan entscheidet. Die Kämpfer gegen das Bauprojekt haben zwei LKW mit Musikanlagen mitgebracht. Hunderte tanzen zu aggressiver, schneller Musik. Ein Polizeikordon schirmt das Gebäude ab. Lehnt die BVV den Bebauungsplan ab, würde es zu einer Rückabwicklung der Kaufverträge kommen, die Investoren könnten Schadensersatz fordern. Den Bezirkspolitikern sitzt der Senat im Nacken, der Projekte aus der Zuständigkeit der Bezirke entreißen kann.

Ein Konzept solide wie Stahl

Ronyor, auf der Rummelsburger Bucht
Foto: Saskia Uppenkamp
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Kurz vor dem Regierungswechsel 2016 hatte die alte, rot-schwarze Berliner Regierung den Verkauf des Areals beschlossen. Die Verträge mit den Investoren sind unterschrieben und nur für Senatsmitglieder einsehbar. In der BVV Lichtenberg sind Grüne und AfD gegen den Bebauungsplan, CDU und SPD dafür. Die Linke, die hier stärkste Partei, ist gespalten. Bezirksbürgermeister Michael Grunst sieht die Vorteile: Mit dem Kauf verpflichten sich die Investoren, die verseuchte Erde auszutauschen und die Pflege des teils öffentlichen Parks für die nächsten 20 Jahre zu übernehmen.

Vor der Tür tanzt der Mob, Techno dringt durch die Wände der Aula. Die Bezirkspolitiker sind so viel Interesse an ihrer Sitzung nicht gewohnt. Mehrmals werden sie zu Beginn der Sitzung dazu aufgefordert, sich hinzusetzen. Als es nach zehn Minuten um den Bebauungsplan Ostkreuz geht, wird nichts entschieden. Der Punkt wird vertagt, bis geklärt ist, wo die im Bezirk dringend benötigten Schul- und Kitaplätze entstehen können.

Seit 16 Jahren feilen Lichtenberger Bürger und BVV- Abgeordnete am Bebauungsplan Ostkreuz. Anna Maske, die Architektin des Aquariums, sagt: „Alle wurden gehört. Die Tiere wurden gehört, die Pflanzen wurden gehört . Und jetzt kommt die junge Generation und sagt ,nö‘. Aber sie muss auch ihre Vorgeneration verstehen. Will man ihr vorwerfen, sie habe alles falsch gemacht?“

Irgendwann wird Lichtenberg entscheiden müssen. Dieses Jahr wird es nicht mehr passieren, so Bezirksbürgermeister Grunst. Ähnlich sieht es am gegenüberliegenden Ufer der Rummelsburger Bucht aus. Am 14. November haben die Aktivisten von der Freibeuter ihr Projekt im Haushaltsausschuss von Friedrichshain-Kreuzberg vorgestellt: Sie wollen auf dem Schiff, wie im Nutzungsvertrag mit dem Bezirk bis 2028 vorgesehen, Jugendarbeit machen. Bezirksbaustadtrat Florian Schmidt (Grüne) sagt: „Ich habe Sympathien für die Idee, das Schiff weiter zu betreiben, aber es braucht ein solides Konzept.“

Harrys Konzept mit der steinernen und stählernen Möbel-Kunst ist sehr solide, aber der Bezirk wird vermutlich Papier bevorzugen. Die Zukunft der Bucht wird mit Stapeln davon entschieden. Bei Bezirken, Land und Bund. Fern von Rapfen und Haien. Aber bis es so weit ist, kann jeder mittwochs auf die „Freibeuter“ kommen, um in der Kulturkombüse bei Kerzenschein und Musik gegen Spende vegan zu essen und Bier zu trinken. Harry wuselt wahrscheinlich auch irgendwo auf dem Schiff herum, wenn er nicht mit seiner Hündin Nerra auf dem großen Küchensofa sitzt und sie streichelt.

Zoltan, auf seiner Villa Kunterbunt
Foto: Saskia Uppenkamp
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Mehr Infos zum Kampf: https://www.zitty.de/piratenstatthaie/