Berlin

Raus in die Provinz oder verweilen in der Großstadt?

Berlin ist definitiv zu den Metropolen des Landes zu zählen. Foto: fotolia.de / sborisov

Schon seit einigen Jahren gibt es in Deutschland eine heftige Debatte, die mit bisweilen dogmatischer Verbissenheit geführt wird. Nicht selten sind die Fronten unversöhnlich verhärtet, die Gräben tief: Land oder Großstadt? Wo lebt es sich besser? Was bringt die größten Vorteile mit sich? Das Exil in der Nähe des kleinörtlichen Kirchturms oder das Dasein im Gewühle des komplexen Stadtlebens? Die Ruhe des ruralen Raums oder das Lebendige in der urbanen Sphäre? Diese und weitere Fragen sollen in diesem Artikel beleuchtet werden. Denn auch dann, wenn die ideologischen Differenzen zwischen den Befürwortern der beiden Lebensarten vermutlich niemals wirklich beigelegt werden könnten, dürfte doch ein wenig Verständnis und Empathie für die andere Seite nicht schaden. Vielleicht ist es ja am Ende sogar möglich, der anderen Ansicht etwas abzugewinnen.

 

Geschichte eines Gegensatzes

Woher stammen diese Gegensätze überhaupt? Um diese Frage zu beantworten, muss man tief in die Geschichte der Städte schauen. Dass die ersten Millionenstädte bereits aus dem Altertum stammen, dürfte nun wahrlich niemanden mehr überraschen – das berühmteste Beispiel für diese Tatsache dürfte wohl die durchaus selbstbewusst als Ewige Stadt betitelte frühere Zentrale der bekannten Welt sein, nämlich Rom. Schon hier zeigt sich, dass das Zentrum Privilegien besaß, die das Umland nicht kannte. Die entscheidende Politik ging immer von Rom selbst aus, nicht vom italienischen Umland. Dort wohnten die mächtigsten Männer und unterhielten ihre Wohnstätten. Auf das Land zog man vielleicht für die Ferien, doch das Alltagsleben bestritt man in der Kapitale.

Die Entwicklung des Gegensatzes zwischen Stadt und Land sollte hier allerdings noch eine ganze Weile auf sich warten lassen. Eine der ersten nennenswerten Städte Deutschlands war Köln, das um 1500 herum eine Größe von 40.000 Einwohnern erreichte. Noch Jahrhunderte später allerdings lebte nach wie vor ein Großteil der Menschen auf dem Land – die Zahl der Städter lag erst ungefähr bei 25 Prozent. Dass sich dies dann im 19. Jahrhundert änderte, lag zentral an der Industrialisierung. Durch zahlreiche Krisen wurden in der Landwirtschaft massenweise Menschen arbeitslos und somit gezwungen, in die Städte zu ziehen, um dort unter elenden Bedingungen gnadenlos unterbezahlten Beschäftigungen in den neu entstandenen Industrien nachzugehen.

Menschen, die also ihre Wurzeln auf dem Land hatten, waren im Zuge der wirtschaftlichen Veränderungen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen und womöglich nie wieder zurückzukehren. Anstelle des ruhigen Landlebens trat für sie das Dasein im Elend der Großstadt. Gleichzeitig entwickelten die Städte im Zuge ihres Wachstums ein ganz neues Selbstbewusstsein, das dem Lande gegenüber nicht selten als maßlose Überheblichkeit erschien. Dabei war das neue Ego gar nicht so erstaunlich, spielte sich doch die Entwicklung der ganzen Gesellschaft fortan überwiegend in den Städten ab, sowohl im kulturellen, politischen Bereich als auch in wissenschaftlicher Hinsicht.

Durch diese Entwicklung kam es aber auch, dass immer mehr Gelder in städtische Prestigeobjekte gesteckt wurden – denkt man etwa an die Hamburger Elbphilharmonie oder den Berliner Flughafen, ist dies durchaus ein gegenwärtiges Thema. Ländliche Gebiete hingegen bleiben nicht nur in dieser Hinsicht, sondern auch infrastrukturell häufig außen vor. Hinzu kommt die vermeintlich größere Attraktivität des Stadtlebens, gerade jüngere Leute sehnen sich nach dem lebendigeren Dasein in den Städten – mehr Nachtleben, Geschäfte, Altersgenossen und Abenteuer, so stellen sich interessanterweise besonders die jungen Landbewohner das Stadtleben vor und imaginieren sich das vermeintliche Gegenteil des Landlebens.

Verschiedene Lebensentwürfe in der Stadt und auf dem Land

Das Landleben wirkt oftmals besonders idyllisch. Foto: fotolia.de/ xbrchx

Dabei unterscheiden sich schon die Lebensentwürfe von Menschen, die auf dem Land und in der Stadt aufwachsen, recht erheblich voneinander. Über beide Varianten existieren nahezu zahllose Klischees – sodass auch jeder Mensch, der das Leben des Anderen nie persönlich kennen gelernt hat, glaubt, sich damit bestens auszukennen.

Beginnen wir mit der ländlichen Variante und den Klischees, die darüber kursieren. Nicht selten hört man von der vermeintlichen Idylle, die in den Dörfern herrscht und die den Kindern eine heile Welt vorgaukelt, bis sie eines Tages selbst in die Städte ziehen und das Leben dort dann erst neu kennenlernen müssen. Dabei ist das Leben auf dem Lande auch bei weitem nicht mehr so ideal wie die Vorstellung der Städter: Oft müssen die Kinder schon in Städte fahren, um weiterführende Schulen überhaupt besuchen zu können. Spätestens da wäre es schon vorbei mit der heilen Welt, aber meistens gibt es auch in den Dörfern genug kaputte Existenzen. Egal, ob es sich um Alkoholiker handelt, Gewalttäter oder andere Erscheinungen abseits des „normalen“ Lebens, für gewöhnlich merken die jungen Leute früh genug, dass die Realität da draußen keineswegs rosarot ist. Nichtsdestotrotz ist die Reizüberflutung natürlich viel geringer, es gibt kaum bis gar keine Obdachlosen oder wirklich bedrohliche Situationen – und erheblich mehr Ruhe.

Dazu kommt die Dorfgemeinschaft, zugleich vielgepriesener und –gescholtener Hort des sozialen Zusammenlebens in der Stadt. Beide Stimmen sind absolut berechtigt. Denn einerseits ist das Vereinsleben in den Dörfern eine integrierende Kraft, die den Kindern schon im kleinsten Alter die Entstehung eines soliden Freundeskreises ermöglicht. Sie ist zugleich das Rückgrat des Dorflebens – Dörfer ohne ein aktives Vereinsleben werden es schwer haben, auf Dauer zu überleben, da sie mit den Vorteilen der Städte nicht konkurrieren können. Denn ohnehin ist die Gefahr vorhanden, dass sie aussterben. Im Verein, sei es nun ein örtlicher Musik- oder Sportverein, lernt man nicht nur Hobbies kennen, sondern erwirbt zwangsweise lebensnotwendige Sozialkompetenzen, ohne die man es nicht weit schafft.

Mehr Ruhe und seelisches Gleichgewicht gibt es wohl beim Landleben. Foto: fotolia.de/ Yuriy Seleznyov

Aber die Dorfgemeinschaft inklusive der üblichen Feste hat selbstverständlich auch so ihre Nachteile. Denn schnell kann sie einengend wirken. Abgesehen davon sind die Menschen im Dorf gern über die Maßen neugierig und wollen jederzeit über all das, was so passiert, im Bilde sein. Auch über das, was sie nichts angeht. Meistens liegt am Wochenende in der Stammkneipe doch wenig näher, als bei ein paar Bier über die Nachbarschaft zu schwadronieren – und über das Vereinsleben. Wer gern mal seine Ruhe haben möchte und nicht Gesprächsthema sein oder sich über andere Dörfler auslassen möchte, wird wahrscheinlich so seine Schwierigkeiten haben.

Dass indes Teenies vom Land noch nie Alkohol gesehen hätten, ist freilich eine Legende. Entweder fahren sie zum Feiern in die nächste Stadt oder machen in einem Dorf und auf Geburtstagsparties, was sie wollen. Dass das nicht so ausschweifend wie in der Stadt von sich geht, steht natürlich auf einem anderen Blatt – wild genug ist es dennoch.

Was ist nun mit dem Stadtleben? Selbstverständlich gibt es letztendlich genauso wenige pauschale Aussagen über das Stadtleben, wie es „das“ Dasein auf dem Land gibt. Dass alles wesentlich turbulenter zugeht, ist natürlich geschenkt. Wer neugierige Nachbarn hasst, ist in der Stadt jedenfalls zumeist richtig, denn dort ist es meistens beinahe schon ein kleines Wunder, wenn die Nachbarn überhaupt grüßen. Das hat den Vorteil, dass man herumlaufen kann, wie man will – es interessiert keinen. Dafür ist Berlin ein wirklich gutes Beispiel: Zumindest, wenn man nicht weit draußen wohnt, kann man sich sicher sein, dass viele Leute immer noch deutlich schräger aussehen.

In der Stadt kann man die verschiedensten Leute kennen lernen. Foto: fotolia.de / gstockstudio

Wenn man feiern will, hat man dazu praktisch jederzeit Gelegenheit, und zwar sieben Tage die Woche. Gleiches gilt praktisch für alle anderen Belange auch. So ist man zum Beispiel in Sachen Kultur in den Metropolen des Landes, allen voran Berlin, ganz weit vorne mit dabei. Städter zu sein heißt aber auch, sich Ruhephasen und Oasen schaffen zu müssen, ohne dafür gleich in den Urlaub fahren zu können. Denn das Stresslevel ist in der Stadt ganz klar größer, die Menge der Informationen, die das Gehirn gleichzeitig verarbeiten können muss, natürlich auch.

Die Lebensentwürfe, die man in der Stadt wählen kann, sind wesentlich vielfältiger als die vom Land – es gibt ja auch viel weniger Vorgaben. Das sorgt dafür, dass die Bevölkerung in den Städten erheblich heterogener ist. Es gibt kaum Instanzen, weder sozialer, noch juristischer Natur, die Vorgaben über die „richtige Art, zu leben“ machen. So lange man die Gesetze nicht verletzt, kann man praktisch die verrücktesten Lebensformen ausprobieren. Die regulären Lebensweisen und Konventionen des Dorfes gibt es hier nicht, das ist auch einer der Gründe, warum es viele Start-Up-Unternehmen in die Großstädte zieht.

Mehr denn je ist es aber in den Großstädten notwendig, sich zu inszenieren, um überhaupt wahrgenommen zu werden. Da es ja in den Zentren große Massen von Menschen gibt, ist Selbstinszenierung wichtiger denn je: Wer kann am meisten auffallen und sich darstellen? Allerdings ist oftmals fraglich, ob durch diese Inszenierung tatsächlich jemand individueller wird – oder alle eher gleichförmiger. Das Untergehen in der Masse, also die Anonymität gehört nämlich zu den prinzipiellen Lebenserfahrungen der Großstadt dazu, mit allen Vor- und Nachteilen, die dazu gehören.

Entsprechend wachsen Kinder in der Stadt auch viel unterschiedlicher auf als auf dem Land auf. Vom Dasein im Plattenbau bis hin zum Internatsleben in Stadtnähe ist je nach dem Geldbeutel der Eltern so ziemlich alles dabei – entsprechend groß ist das soziale Gefälle in der Stadt aber auch.

Und das Großstadtflair sollte man, je nach Stadt durchaus nicht überschätzen. Gerade in Städten wie Berlin verbringen viele Menschen ihre Zeit vor allem im eigenen Kiez – letztendlich also auch in urbanen Dörfern.

 

Wie will ich wohnen?

Das Leben im Loft ist für viele ein Traum – immens teuer ist es aber auch. Foto: fotolia.de / Robert Kneschke

Ganz abgesehen von der Lebensart muss aber natürlich jeder für sich abwägen, wie er leben möchte. Wer beispielsweise eher der Miet-Typ ist und keine Lust hat, sich selbst um die Bausubstanz zu kümmern, der ist in der Großstadt sicherlich gut aufgehoben – wobei natürlich fraglich ist, inwiefern der Mieter seinen Verpflichtungen verlässlich nachkommt. Grundsätzlich bleibt man allerdings flexibel und beweglich – wenn man mal in eine schönere und größere Wohnung ziehen möchte, muss man sich weder um Verkauf oder Vermietung kümmern. Das Schlimmste, was dann erledigt werden muss, sind die Malerarbeiten und Schönheitsreparaturen.

Wenn man sich allerdings niederlassen möchte, hat man vielleicht auch mit einem kleineren oder mittleren Einkommen nicht die Lust, sich ständig der Gefahr einer Kündigung auszusetzen – dass das durchaus selbst in Vierteln passieren kann, von denen man es nie vermutet hätte, zeigen Viertel wie Kreuzberg. Dort hat die Gentrifizierung die komplette DNA des Kiezes überschrieben.

Wer also beispielsweise wegen der Familienplanung Planungssicherheit will oder braucht, der kommt oft um den Kauf oder den Neubau eines Hauses nicht drum herum – in den Innenstädten ist dies auch wegen der exorbitanten Preise praktisch nicht machbar. Deshalb hat man ja praktisch keine andere Möglichkeit, als in die Peripherie zu ziehen oder gleich aufs Land. Dabei sollte man allerdings stets im Auge behalten, wie die Konditionen für das Bauen und welche Faktoren die aktuellen Bauzinsen beeinflussen aussehen würden und ob man selbst überhaupt die notwendigen Voraussetzungen mitbringt, um ein solch ressourcenintensives Projekt überhaupt durchführen zu können. Denn neben den obligatorischen Faktoren Geld und Zeit muss man sich auch auf eine Umstellung der Lebensweise gefasst machen, insofern man vorher nur in der Stadt gelebt hat.

Umgekehrt ist es natürlich auch möglich, als Dorfkind in die Stadt zu ziehen – akklimatisieren muss man sich allerdings auch hier, ansonsten wird man schnell die Flucht antreten wollen. Gerade die städtischen Mietpreise dürften für Menschen vom Land teilweise erschreckend sein – zumal sie für das, was sie in der Stadt bekommen, in der Heimat weit weniger zahlen würden. Auch das oben beschriebene Lebensgefühl von der halbwegs behüteten Umgebung bricht dann weg: Ein Tausch, für den man bereit sein muss. Dafür gewinnt man die städtische Freiheit.

 

Wohin geht der Trend?

Das Landleben ist beschaulich – aber hat es eine Zukunft? Foto: fotolia.de /Christian Schwier

Der Trend geht ganz eindeutig dahin, dass immer mehr Menschen in den Städten leben werden – und immer weniger auf dem Land. Studien zufolge sollen bis 2030 weltweit mehr als 40 Megastädte weltweit existieren, also Städte mit über zehn Millionen Einwohnern. Was früher nach Science Fiction klang, wird also aller Voraussicht nach schon in absehbarer Zeit die Lebensrealität der Städter. Allerdings leiden derartige Prognosen immer unter dem gleichen Problem: Sie können kurzfristig entstehende Trends nicht wirklich absehen – das können sowohl soziale, politische, aber auch kulturelle Trends sein, die zentralen Einfluss darauf haben, ob die Menschen lieber in den Städten oder auf dem Land wohnen.

Man kann allerdings durchaus davon ausgehen, dass die Entwicklung sich nicht mehr lange fortsetzt. Denn trotz der Attraktivität der Städte muss man davon ausgehen, dass die horrenden Mietpreise auch noch weitersteigen und es nur noch bestimmten Bevölkerungsgruppen möglich sein wird, die Mieten überhaupt sicher zu zahlen. Das könnte auf Dauer dazu führen, dass die Städte sich in eine völlig zwiegespaltene Angelegenheit entwickeln: Während die Zentren von den reicheren Menschen bevölkert werden, entwickelt sich die suburbane Zone zu einem ghettoartigen Gebilde der Armen und Abgehängten, während die Mittelschichten ihre Ressourcen zum Hausbau lieber auf dem Land anwenden. Natürlich handelt es sich hierbei um Spekulationen, aber um doch verhältnismäßig wahrscheinliche.

Eine Sehnsucht und damit verbundene Vorstellung vom idealen Landleben ist aber vorhanden und wird auch spürbar stärker. Gerade der Erfolg der Zeitschriften, die genau solche Vorstellungen propagieren, zeigt doch, dass eine Sehnsucht nach dem ruralen Leben durchaus vorhanden ist. Es ist keineswegs so, dass diese Vorstellungen sich mit dem tatsächlichen Landleben zu hundert Prozent überschneiden. Jedoch werden die Ideale auf dem Land schon kaum verwirklicht werden können – aber in der Großstadt werden sie es auf keinen Fall, und schon gar nicht dann, wenn die Umweltverschmutzung noch stärker wird. Denn die nächste Frage ist die, wie stark die Lebensqualität in der Zukunft von solchen Faktoren noch weiter eingeschränkt wird.

 

Vor- und Nachteile von Stadt und Land

Die Vor- und Nachteile, die beide Lebensvarianten mit sich bringen, sind vielfältig und sind sorgfältig abzuwägen, bevor man sich für eine der beiden Arten entscheidet. Die Vorteile der Stadt haben wir ja vorhin schon einmal angeschnitten. Es ist natürlich so, dass die Vielfalt der Stadt die des Landes bei Weitem schlägt – klar. Unbestritten ist auch, dass gerade für junge Studierende das Leben in der Großstadt praktisch nicht zu toppen ist. Deshalb ist die Frage nicht nur die nach den Vor- und Nachteilen von Dorf und Metropole, sondern vor allem die nach dem Leben derjenigen Menschen, die sich zwischen den Stilen entscheiden wollen.

Natürlich kann man zum Beispiel in einer Stadt viel besser shoppen als auf dem Land, wo oftmals die Bestellung übers Internet die einzige Methode ist, an Waren zu kommen. Aber eventuell braucht man diese Flexibilität gar nicht. Letztendlich geht es ja vor allem um die Frage, was für das Individuum oder die eigene Familie am besten ist. Möchte man etwa, dass der Nachwuchs in der Nähe eines Waldes aufwächst, fällt die Stadt als Möglichkeit von alleine heraus.

Individuelle Fragen wie zum Beispiel die Belastbarkeit, was audiovisuelle Reize angeht, ist ein ebenso wichtiger Faktor. Wie viel Ruhe und Erholung braucht man? Kann man vom Land aus pendeln, liegt der Arbeitsplatz vielleicht dort? Oder müsste man jeden Tag den Verkehr in die Stadt ertragen? All diese Fragen haben einen erheblichen Einfluss auf die individuell richtige Entscheidung. Pauschal kann man hier kaum zu einer Variante raten. Eine genaue Überlegung und Abwägung führt hier am ehesten zu einer guten Entscheidung.

Es handelt sich also insgesamt um eine ganz individuelle Frage, die man für sich selbst und seine Liebsten beantworten muss. Dabei ist die Frage vor allem, auf welche Aspekte der Lebensqualität man einen ganz besonderen Wert legt –und auf welche weniger.

Abbildung 1: fotolia.de © sborisov #173688076
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