Ausstellung/Museen

Berliner Leben im Biedermeier

Knoblauchhaus | Michael Setzpfandt

Das Knoblauchhaus gehört zu den wenigen, noch am ursprünglichen Ort erhaltenen Berliner Bürgerhäusern des 18. Jahrhunderts. Original rekonstruierte Wohnräume sind den Mitgliedern der Familie Knoblauch gewidmet und vermitteln das damalige Lebensgefühl. Gebrauchsgegenstände, Bilder und Familiendokumente informieren über soziales Leben, Wirtschaft, Politik und Architektur jener Zeit.

Bilder

Ausstellung/Museen

Ort der Information

Raum der Dimension | Stiftung Denkmal

Die unterirdische Ausstellung im Ort der Information dokumentiert die Verfolgung und Vernichtung der Juden Europas und die historischen Stätten der Vernichtung. Sie wurde durch Dagmar von Wilcken gestaltet.

Dieser Ort der Information, angelegt in der südöstlichen Ecke des Stelenfelds, hat die Funktion, die abstrakte Form der Erinnerung, die das Denkmal vermittelt, durch Informationen zu den Opfern zu ergänzen. Vier Themenräume informieren über die zu ehrenden Opfer und die authentischen Stätten des Gedenkens. Die Personalisierung von Erinnerung erfolgt unter anderem durch die Darstellung exemplarischer Familiengeschichten aus den sehr unterschiedlichen jüdischen Lebenswelten, die durch den Holocaust zerstört wurden, und durch die Verlesung von Kurzbiografien ermordeter oder verschollener Juden im Raum der Namen.

Der Ort wird jährlich von fast einer halben Million Gäste besucht.

Bilder

Kunst

Berlin mit allen Sinnen

Mit allen Sinnen haben Schülerinnen und Schüler der Johann-August-Zeune-Schule für Blinde und der Ernst-Adolf-Eschke-Schule für Gehörlose ihre Heimatstadt erkundet. Angeleitet und unterstützt haben sie dabei die Künstlerin Patricia Thoma und die Musikerin Shanti Suki Osman. Ihre Erfahrungen präsentieren die Kinder nun in dieser Ausstellung.

Teil der Ausstellung ist auch das von Patricia Thoma gestaltete Buch über die Geschichte des blinden Fußballnationalspielers Mulgheta Russom.

Kunst

Oh mein Gott!? Religionen in Berlin

Jedes Jahr setzen sich Jugendliche der Carl-von-Ossietzky-Schule in einem mehrwöchigen Projekt intensiv mit Facetten der Berliner Geschichte auseinander: sie forschen im Stadtmuseum Berlin, recherchieren in ihrem Kiez und vergleichen die Geschichte der Stadt mit ihrer eigenen Lebenswelt.

Der diesjährige Themenschwerpunkt lag auf der Vielfalt der Religionen der Hauptstadt. In Zusammenarbeit mit der Künstlerin Valerie von Stillfried, beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit den fünf großen Religionen Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Islam und Judentum.

Eine Schülerin arbeitet an einem Objekt für die Ausstellung „Oh mein Gott!?“

Die Jugendlichen besuchten verschiedene Glaubensgemeinschaften vor Ort und suchten das Gespräch mit den jeweiligen religiösen Vertreterinnen und Vertretern. Im Museum Nikolaikirche reflektierten sie im Rahmen des Workshops Identitäten und Vielfalt – Glauben in Berlin ihre gewonnenen Erkenntnisse und verglichen sie zusätzlich mit den Informationen anderer Glaubensrichtungen. Dabei wurde auch immer der persönliche Bezug zu Religion und Glauben diskutiert.

Die Erlebnisse und Ergebnisse ihrer Arbeit präsentieren die Schülerinnen und Schüler in Modellen, die nun im Märkischen Museum zu sehen sind. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt

Ausstellung/Museen

Geschichte der Archenhold-Sternwarte

Foros und Texte vermitteln eine Übersicht zur Geschichte der Archenhold-Sternwarte von ihren Anfängen bis heute. Durch eine chronologische und thematische Darstellung werden auch politische und kulturelle Zusammenhänge deutlich.

Ausstellung/Museen

Berliner Leben im Biedermeier

Knoblauchhaus | Michael Setzpfandt

Das Knoblauchhaus gehört zu den wenigen, noch am ursprünglichen Ort erhaltenen Berliner Bürgerhäusern des 18. Jahrhunderts. Original rekonstruierte Wohnräume sind den Mitgliedern der Familie Knoblauch gewidmet und vermitteln das damalige Lebensgefühl. Gebrauchsgegenstände, Bilder und Familiendokumente informieren über soziales Leben, Wirtschaft, Politik und Architektur jener Zeit.

Bilder

Ausstellung/Museen

Ort der Information

Raum der Dimension | Stiftung Denkmal

Die unterirdische Ausstellung im Ort der Information dokumentiert die Verfolgung und Vernichtung der Juden Europas und die historischen Stätten der Vernichtung. Sie wurde durch Dagmar von Wilcken gestaltet.

Dieser Ort der Information, angelegt in der südöstlichen Ecke des Stelenfelds, hat die Funktion, die abstrakte Form der Erinnerung, die das Denkmal vermittelt, durch Informationen zu den Opfern zu ergänzen. Vier Themenräume informieren über die zu ehrenden Opfer und die authentischen Stätten des Gedenkens. Die Personalisierung von Erinnerung erfolgt unter anderem durch die Darstellung exemplarischer Familiengeschichten aus den sehr unterschiedlichen jüdischen Lebenswelten, die durch den Holocaust zerstört wurden, und durch die Verlesung von Kurzbiografien ermordeter oder verschollener Juden im Raum der Namen.

Der Ort wird jährlich von fast einer halben Million Gäste besucht.

Bilder

Kunst

Berlin mit allen Sinnen

Mit allen Sinnen haben Schülerinnen und Schüler der Johann-August-Zeune-Schule für Blinde und der Ernst-Adolf-Eschke-Schule für Gehörlose ihre Heimatstadt erkundet. Angeleitet und unterstützt haben sie dabei die Künstlerin Patricia Thoma und die Musikerin Shanti Suki Osman. Ihre Erfahrungen präsentieren die Kinder nun in dieser Ausstellung.

Teil der Ausstellung ist auch das von Patricia Thoma gestaltete Buch über die Geschichte des blinden Fußballnationalspielers Mulgheta Russom.

Kunst

Oh mein Gott!? Religionen in Berlin

Jedes Jahr setzen sich Jugendliche der Carl-von-Ossietzky-Schule in einem mehrwöchigen Projekt intensiv mit Facetten der Berliner Geschichte auseinander: sie forschen im Stadtmuseum Berlin, recherchieren in ihrem Kiez und vergleichen die Geschichte der Stadt mit ihrer eigenen Lebenswelt.

Der diesjährige Themenschwerpunkt lag auf der Vielfalt der Religionen der Hauptstadt. In Zusammenarbeit mit der Künstlerin Valerie von Stillfried, beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit den fünf großen Religionen Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Islam und Judentum.

Eine Schülerin arbeitet an einem Objekt für die Ausstellung „Oh mein Gott!?“

Die Jugendlichen besuchten verschiedene Glaubensgemeinschaften vor Ort und suchten das Gespräch mit den jeweiligen religiösen Vertreterinnen und Vertretern. Im Museum Nikolaikirche reflektierten sie im Rahmen des Workshops Identitäten und Vielfalt – Glauben in Berlin ihre gewonnenen Erkenntnisse und verglichen sie zusätzlich mit den Informationen anderer Glaubensrichtungen. Dabei wurde auch immer der persönliche Bezug zu Religion und Glauben diskutiert.

Die Erlebnisse und Ergebnisse ihrer Arbeit präsentieren die Schülerinnen und Schüler in Modellen, die nun im Märkischen Museum zu sehen sind. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt

Kunst

Last Night’s Fortune Teller

Mit der Ausstellung Last Night’s Fortune Tellers findet die Ausstellungs-Trilogie der Daimler Art Collection mit Neuerwerbungen chinesischer und internationaler Gegenwartskunst ihren vorläufigen Abschluss. Diese Neuerwerbungen wurden in verschiedenen Ausstellungen in Berlin und Stuttgart der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei hat sich gezeigt, dass die Werke chinesischer KünstlerInnen an die Schwerpunkte der Daimler Art Collection in den Bereichen abstrakter und konzeptueller Tendenzen sowie im Bereich der neuen Medien anknüpfen können. Zugleich stellen sie jedoch auch einen ganz neuen und eigenen – kulturellen wie ästhetischen – Komplex innerhalb des gewachsenen Sammlungsgefüges dar. Bei der Auswahl der Künstlerpositionen hat sich die Daimler Art Collection auf Positionen aus den Zentren Beijing, Shanghai und der Provinz Guangdong sowie Hong Kong fokussiert. Mit einer in die Zukunft weisenden Ankaufstrategie und dank eingehender Recherchen vor Ort konnten sowohl Hauptwerke von international bereits bekannten KünstlerInnen erworben, als auch eine hierzulande noch weitgehend unbekannte jüngere Künstlergeneration (geboren um ca.1980) hinzugewonnen werden. In Summe geben die Werke einen Einblick in ein – faszinierendes wie kontroverse Diskussionen auslösendes – Land, das nicht nur aufgrund der klassischen Traditionen, sondern vor allem wegen der rasanten wirtschaftlichen wie kulturellen Entwicklung von entscheidender, globaler Bedeutung im 21. Jahrhundert sein wird.

Ausstellung/Museen

Geschichte der Archenhold-Sternwarte

Foros und Texte vermitteln eine Übersicht zur Geschichte der Archenhold-Sternwarte von ihren Anfängen bis heute. Durch eine chronologische und thematische Darstellung werden auch politische und kulturelle Zusammenhänge deutlich.

Führung

Students for „The Kennedys“

Immer Samstag um 16 Uhr kostenfrei imMuseum THE KENNEDYS

Die kostenfreien Führungen im Rahmen des Programmes »Students for THE KENNEDYS« erfreuen sich stetig wachsender Beliebtheit. Jeden Samstag um 16 Uhr führen Berliner Studierende die Besucher des Museums durch die Ausstellung und bieten die Möglichkeit, die wohl berühmteste Familie der USA näher kennenzulernen. Eine Anmeldung für die kostenfreien Führungen ist nicht erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Wenn auch Sie gerne »Student for THE KENNEDYS« werden und Museumsbesucher durch die Ausstellung führen möchten, so kontaktieren Sie uns bitte unter info (at) thekennedys.de.

Ausstellung/Museen

Berliner Leben im Biedermeier

Knoblauchhaus | Michael Setzpfandt

Das Knoblauchhaus gehört zu den wenigen, noch am ursprünglichen Ort erhaltenen Berliner Bürgerhäusern des 18. Jahrhunderts. Original rekonstruierte Wohnräume sind den Mitgliedern der Familie Knoblauch gewidmet und vermitteln das damalige Lebensgefühl. Gebrauchsgegenstände, Bilder und Familiendokumente informieren über soziales Leben, Wirtschaft, Politik und Architektur jener Zeit.

Bilder

Ausstellung/Museen

Ort der Information

Raum der Dimension | Stiftung Denkmal

Die unterirdische Ausstellung im Ort der Information dokumentiert die Verfolgung und Vernichtung der Juden Europas und die historischen Stätten der Vernichtung. Sie wurde durch Dagmar von Wilcken gestaltet.

Dieser Ort der Information, angelegt in der südöstlichen Ecke des Stelenfelds, hat die Funktion, die abstrakte Form der Erinnerung, die das Denkmal vermittelt, durch Informationen zu den Opfern zu ergänzen. Vier Themenräume informieren über die zu ehrenden Opfer und die authentischen Stätten des Gedenkens. Die Personalisierung von Erinnerung erfolgt unter anderem durch die Darstellung exemplarischer Familiengeschichten aus den sehr unterschiedlichen jüdischen Lebenswelten, die durch den Holocaust zerstört wurden, und durch die Verlesung von Kurzbiografien ermordeter oder verschollener Juden im Raum der Namen.

Der Ort wird jährlich von fast einer halben Million Gäste besucht.

Bilder

Kunst

Berlin mit allen Sinnen

Mit allen Sinnen haben Schülerinnen und Schüler der Johann-August-Zeune-Schule für Blinde und der Ernst-Adolf-Eschke-Schule für Gehörlose ihre Heimatstadt erkundet. Angeleitet und unterstützt haben sie dabei die Künstlerin Patricia Thoma und die Musikerin Shanti Suki Osman. Ihre Erfahrungen präsentieren die Kinder nun in dieser Ausstellung.

Teil der Ausstellung ist auch das von Patricia Thoma gestaltete Buch über die Geschichte des blinden Fußballnationalspielers Mulgheta Russom.

Kunst

Oh mein Gott!? Religionen in Berlin

Jedes Jahr setzen sich Jugendliche der Carl-von-Ossietzky-Schule in einem mehrwöchigen Projekt intensiv mit Facetten der Berliner Geschichte auseinander: sie forschen im Stadtmuseum Berlin, recherchieren in ihrem Kiez und vergleichen die Geschichte der Stadt mit ihrer eigenen Lebenswelt.

Der diesjährige Themenschwerpunkt lag auf der Vielfalt der Religionen der Hauptstadt. In Zusammenarbeit mit der Künstlerin Valerie von Stillfried, beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit den fünf großen Religionen Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Islam und Judentum.

Eine Schülerin arbeitet an einem Objekt für die Ausstellung „Oh mein Gott!?“

Die Jugendlichen besuchten verschiedene Glaubensgemeinschaften vor Ort und suchten das Gespräch mit den jeweiligen religiösen Vertreterinnen und Vertretern. Im Museum Nikolaikirche reflektierten sie im Rahmen des Workshops Identitäten und Vielfalt – Glauben in Berlin ihre gewonnenen Erkenntnisse und verglichen sie zusätzlich mit den Informationen anderer Glaubensrichtungen. Dabei wurde auch immer der persönliche Bezug zu Religion und Glauben diskutiert.

Die Erlebnisse und Ergebnisse ihrer Arbeit präsentieren die Schülerinnen und Schüler in Modellen, die nun im Märkischen Museum zu sehen sind. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt

Kunst

Last Night’s Fortune Teller

Mit der Ausstellung Last Night’s Fortune Tellers findet die Ausstellungs-Trilogie der Daimler Art Collection mit Neuerwerbungen chinesischer und internationaler Gegenwartskunst ihren vorläufigen Abschluss. Diese Neuerwerbungen wurden in verschiedenen Ausstellungen in Berlin und Stuttgart der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei hat sich gezeigt, dass die Werke chinesischer KünstlerInnen an die Schwerpunkte der Daimler Art Collection in den Bereichen abstrakter und konzeptueller Tendenzen sowie im Bereich der neuen Medien anknüpfen können. Zugleich stellen sie jedoch auch einen ganz neuen und eigenen – kulturellen wie ästhetischen – Komplex innerhalb des gewachsenen Sammlungsgefüges dar. Bei der Auswahl der Künstlerpositionen hat sich die Daimler Art Collection auf Positionen aus den Zentren Beijing, Shanghai und der Provinz Guangdong sowie Hong Kong fokussiert. Mit einer in die Zukunft weisenden Ankaufstrategie und dank eingehender Recherchen vor Ort konnten sowohl Hauptwerke von international bereits bekannten KünstlerInnen erworben, als auch eine hierzulande noch weitgehend unbekannte jüngere Künstlergeneration (geboren um ca.1980) hinzugewonnen werden. In Summe geben die Werke einen Einblick in ein – faszinierendes wie kontroverse Diskussionen auslösendes – Land, das nicht nur aufgrund der klassischen Traditionen, sondern vor allem wegen der rasanten wirtschaftlichen wie kulturellen Entwicklung von entscheidender, globaler Bedeutung im 21. Jahrhundert sein wird.

Ausstellung/Museen

Geschichte der Archenhold-Sternwarte

Foros und Texte vermitteln eine Übersicht zur Geschichte der Archenhold-Sternwarte von ihren Anfängen bis heute. Durch eine chronologische und thematische Darstellung werden auch politische und kulturelle Zusammenhänge deutlich.

Kunst

Last Night’s Fortune Teller

Mit der Ausstellung Last Night’s Fortune Tellers findet die Ausstellungs-Trilogie der Daimler Art Collection mit Neuerwerbungen chinesischer und internationaler Gegenwartskunst ihren vorläufigen Abschluss. Diese Neuerwerbungen wurden in verschiedenen Ausstellungen in Berlin und Stuttgart der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei hat sich gezeigt, dass die Werke chinesischer KünstlerInnen an die Schwerpunkte der Daimler Art Collection in den Bereichen abstrakter und konzeptueller Tendenzen sowie im Bereich der neuen Medien anknüpfen können. Zugleich stellen sie jedoch auch einen ganz neuen und eigenen – kulturellen wie ästhetischen – Komplex innerhalb des gewachsenen Sammlungsgefüges dar. Bei der Auswahl der Künstlerpositionen hat sich die Daimler Art Collection auf Positionen aus den Zentren Beijing, Shanghai und der Provinz Guangdong sowie Hong Kong fokussiert. Mit einer in die Zukunft weisenden Ankaufstrategie und dank eingehender Recherchen vor Ort konnten sowohl Hauptwerke von international bereits bekannten KünstlerInnen erworben, als auch eine hierzulande noch weitgehend unbekannte jüngere Künstlergeneration (geboren um ca.1980) hinzugewonnen werden. In Summe geben die Werke einen Einblick in ein – faszinierendes wie kontroverse Diskussionen auslösendes – Land, das nicht nur aufgrund der klassischen Traditionen, sondern vor allem wegen der rasanten wirtschaftlichen wie kulturellen Entwicklung von entscheidender, globaler Bedeutung im 21. Jahrhundert sein wird.

Ausstellung/Museen

Berliner Leben im Biedermeier

Knoblauchhaus | Michael Setzpfandt

Das Knoblauchhaus gehört zu den wenigen, noch am ursprünglichen Ort erhaltenen Berliner Bürgerhäusern des 18. Jahrhunderts. Original rekonstruierte Wohnräume sind den Mitgliedern der Familie Knoblauch gewidmet und vermitteln das damalige Lebensgefühl. Gebrauchsgegenstände, Bilder und Familiendokumente informieren über soziales Leben, Wirtschaft, Politik und Architektur jener Zeit.

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