Gastronomie in Berlin:

Warum gute Übersetzungen so wichtig für den Erfolg sind

Als Hauptstadt zieht Berlin besonders viele Touristen an. Und diese wollen neben der Besichtigung berühmter Sehenswürdigkeiten vor allem eines: in die abwechslungsreiche Gastro-Szene der Stadt eintauchen. Gastronomische Betriebe sollten diesem Bedürfnis entgegenkommen, indem sie Website, Speisekarten, Flyer und Co. ins Englische übersetzen lassen.

Fast die Hälfte der Touristen kommt aus dem Ausland

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Dass Restaurants, Cafés und Bars in Berlin allein mit der deutschen Sprache nicht weit kommen, belegen aktuelle Zahlen zum Tourismus: In den ersten neun Monaten des Jahres 2018 meldeten Beherbergungsbetriebe aus Berlin dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg laut Pressemitteilung über 10 Millionen Gäste, von denen über vier Millionen aus dem Ausland kamen. Mit 463.185 beziehungsweise 354.795 Besuchern stammten die meisten von ihnen aus Großbritannien und den USA, aber auch Menschen aus Spanien, Italien oder den Niederlanden sind gern zu Gast in Berlin. Ebenfalls interessant: Im Vergleich zum Vorjahr gastierten 5,2 Prozent mehr ausländische Besucher in der Hauptstadt.

Wer nicht ins Englische übersetzt, ist nicht konkurrenzfähig

Auch wenn sich so mancher einheimische Gast von der vielerorts bereits üblichen englischen Ansprache genervt fühlt, tun gastronomische Betriebe gut daran, der wachsenden Zahl an Gästen aus dem Ausland mit englischsprachigen Menükarten, Webseiten und Infomaterialien wie Visitenkarten und Flyern zu begegnen. Wer hier stur auf der deutschen Sprache beharrt, verpasst Chancen und bleibt womöglich schon bald hinter der Konkurrenz zurück.

Gastronomen versetzen sich am besten selbst in die Lage eines Touristen: Möchtet ihr gern blind ein beliebiges Gericht bestellen, wenn ihr auf Reisen ein Gourmet-Restaurant in Lissabon besucht? Wollt ihr verstehen, welches innovative Konzept hinter dem veganen Szenelokal in Tel Aviv steckt? Interessiert euch, wie ihr am besten zur Bar mit der besten Aussicht in Bangkok gelangt und ob ihr dort vorab reservieren solltet? Wenn ihr mindestens eine dieser Fragen mit Ja beantworten könnt, solltet ihr euch zügig um die Dienste eines guten Übersetzers bemühen.

Übersetzungsbüros versprechen unkomplizierte Abwicklung

Da es schwierig werden dürfte, auf Anhieb einen erfahrenen Food-Spezialisten zu finden, der ins Englische übersetzt, ist die Beauftragung eines Übersetzungsbüros sinnvoll. Nach einer unverbindlichen Online-Anfrage erstellt der Dienstleister ein Angebot und erst dann, wenn euch dieses zusagt, übernimmt ein Übersetzer aus dem Pool den Auftrag. So stehen etwa für englische Übersetzungen bei dem Übersetzungsbüro Easytrans24.com mehr als 530 Übersetzer zur Verfügung, die über 30 Fachgebiete abdecken. Tatsächlich ist es bei Übersetzungen essenziell, dass es sich um einen Fachübersetzer handelt, da jedes Fachgebiet ganz eigene Begriffe mitbringt, die auch korrekt in die gewünschte Zielsprache übertragen werden müssen. Eine weitere Grundvoraussetzung für gute Übersetzungen ist natürlich informatives und fehlerfreies Ausgangsmaterial in deutscher Sprache.

Gastronomie ist heute oft nicht mehr selbsterklärend

Insbesondere in Großstädten wie Berlin sind die Zeiten simpler Speisekarten längst vorbei. Weil einerseits die Konkurrenz nicht schläft und andererseits die Erwartungen der Gäste in Bezug auf gastronomische Leistungen gestiegen sind, müssen sich Gastronomen heute einiges einfallen lassen, um auf sich aufmerksam zu machen. Eine Speisekarte mit Standardgerichten als Vor-, Haupt- und Nachspeise reicht da nicht mehr aus, vielmehr landen ausgefallene Gerichte auf dem Speiseplan oder aber Gäste können sich aus verschiedenen Komponenten ihr Gericht zusammenstellen. Bereits für einheimische Besucher bedürfen Speisekarten heute Erklärungen, für nicht-deutschsprachige Gäste gilt das erst recht.

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Erklärungsbedarf gibt es nicht selten auch bei der Frage, woher die Zutaten für die Gerichte stammen, ob Speisen vegan sind oder „nur“ für Vegetarier geeignet oder aber ob auch Personen mit Unverträglichkeiten auf der Speisekarte fündig werden. Kurzum: Gastronomie ist oft nicht mehr selbsterklärend. Gäste wollen überrascht, informiert und aufgeklärt werden – und das funktioniert eben nur, wenn sie verstehen, was auf ihrem Teller landet.