Bühne/Oper

Hänsel und Gretel

Hänsel und Gretel
Hänsel und Gretel | Bettina Stöß | general_use

Engelbert Humperdincks spätromantische Oper aus dem Jahr 1891 ist eine der bekanntesten Adaptionen des gleichnamigen Grimm’schen Märchens. Das in der Tradition Richard Wagners durchkomponierte Werk bringt jedoch in großem Maße volksliedhafte Musik ein. Die Mutter schickt Hänsel und Gretel zum Beerenpflücken in den Wald. Doch dort verlaufen sie sich und begegnen einer bösen Hexe. Andreas Homokis Inszenierung zeichnet sich durch intelligenten Spielwitz aus – und ist bereits in der 23. Spielzeit zu erleben.

Hänsel und Gretel sind die Kinder eines armen Besenbinders und seiner Frau. Als sie eines Tages übermütig spielen, anstatt ihre Arbeit zu erledigen, werden sie von der Mutter zur Strafe in den Wald geschickt, um Beeren zu sammeln. Kurz darauf kommt der Vater nach einem erfolgreichen Tag vergnügt und mit einem Korb voller leckerer Sachen heim. Er macht seiner Frau Vorwürfe wegen der Kinder, denn im Wald treibt eine gefährliche Hexe ihr Unwesen. Die Eltern machen sich auf die Suche nach ihren Kindern. Inzwischen haben Hänsel und Gretel ihre Körbchen gefüllt, aber vor lauter Hunger alle Beeren selbst verspeist. Als sie neue suchen wollen, merken sie, dass es bereits dunkel geworden ist. Sie haben sich im Wald verirrt. Sie beschließen, sich schlafen zu legen und sprechen ihr Abendgebet. Im Traum erleben sie wunderbare Dinge.

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