Literatur

Kann der Koch es wirklich doch, oder ist er nur vom Essen besessen?

Ein literarisches Menü über Köche, Kochen und das Essen, perfekt gewürztmit Jazzstandards. Serviert von der Schauspielerin Vera Lippisch und dem Saxophonisten Rolf Römer.

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen. Die Kunst des Kochens gelangte aus Asien über Griechenland nach Italien. Schon unter den römischen Kaisern Augustus und Tiberius gab es bereits Kochschulen. Köche waren hoch angesehen, teuer und bei Herrschern sehr beliebt “Ich lebe von guter Suppe, nicht von schöner Sprache.“, meinteMolière. Aber Essen ist nicht nur Nahrungsaufnahme, Essen ist auch Kultur. Vera Lippisch hat Köchen und Literaten ins Buch geschaut, viele Anekdoten gesammelt und ein reichhaltiges Menü aus Geschichten, Weisheiten und Zitaten über Köche, Küche und den Genuss des Essens, zusammengestellt. Vom dem Trüffelliebhaber Gioachino Rossini, der gefeierten Köchin Ottavia Fasser aus Graubünden, dem New Yorker Redakteur Bill Buford, der seinen Job kündigte und sich freiwillig in die Hitze einer professionellen Küche begab, bis hin zum Asien Fan und Berliner Sternekoch Tim Raue. Bon Appétit!

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