Literatur

Vierzehn Tage. Sommernovelle

In "Vierzehn Tage" widmet sich Holger Brüns dem Älterwerden. Er geht den großen und kleinen Fragen nach, die das Vergehen der Zeit aufwirft: Was ist aus dem Leben geworden, von dem ich einmal geträumt habe? Was geschieht mit mir, während sich die Welt um mich herum verändert? War’s das jetzt?

Vierzehn Tage. Sommernovelle
Holger Brüns | Holger Brüns

Die Sonne scheint permanent, der Himmel ist immer blau, genau wie im etwas unheimlichen Dauer-Sommer 2018. Doch der Mittvierziger Postmann in Brüns „Vierzehn Tage - Eine Sommernovelle“ weiß seinen zweiwöchigen Urlaub nicht so recht zu nutzen. Während er sich treiben lässt, aufs Land fährt und eine Affäre mit einem Spanier beginnt, kreisen im Kopf die Erinnerungen an das West-Berlin der 68er herum, ebenso wie die Frage, ob er je seine Küche renovieren wird. Eintritt 4, erm. 3 Euro

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