Musik/Klassik

David Oistrakh String Quartet

David Oistrakh String Quartet
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Zwischen dem 7. und 16. Juni lädt der Pierre Boulez Saal jeden Abend zu Konzerten mit Streichquartetten. In diesem Rahmen spielt das David Oistrakh String Quartet, das sich nach einem bedeutendsten sowjetischen Violinisten benannt hat. Das Ensemble hat für den zweistündige Abend Werke von Komponisten aus Russland, Georgien und Ungarn ausgewählt. Alexander Borodins Streichquartett Nr. 2 kommt dabei ebenso zur Aufführung wie Béla Bartóks „Rumänische Volkstänze“ in einer Transkription von Alexander Shishlov.

Das David Oistrakh String Quartet richtet an diesem Abend den Blick auf Komponisten aus Russland, Georgien und Ungarn. Das Programm des Konzerts vereint die klassischen Formen des Streichquartetts Nr. 2 von Borodin mit der drängenden Expressivität von Schostakowitschs Neuntem Quartett, umfasst aber auch offenere Formate wie Night Prayers für Quartett und Tonband von Giya Kancheli und ein Streicherarrangement der Rumänischen Volkstänze von Bartók.

Zum Ende der Saison stellt eine außergewöhnliche Quartett-Woche jene musikalische Gattung in den Mittelpunkt, die für viele der Inbegriff der Kammermusik ist. Vom 7. bis 16. Juni versammeln sich elf internationale Ensembles im Pierre Boulez Saal, um in dessen intimer Atmosphäre die ganze historische und emotionale Spannbreite des Streichquartetts zu beleuchten.

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