Tagestipp

Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne

hopper | Foto Edward Hopper / 2013, The Phillips Collection, Washington D. C.

Die frühe amerikanische Moderne steht im Mittelpunkt der zweiten Ausstellung im Museum Barberini. 68 Werke aus der Zeit vor 1945 aus der Philipps Collection kommen dafür nach Potsdam. Darunter sind Arbeiten aus der Zeit zwischen den Weltkriegen von George Inness, Marsden Hartley, Georgia O’Keeffe und Richard Diebenkorn, die zeigen sollen, dass US-Kunst auch bereits vor 1945 aufregend war – bevor sie dann in der zweiten Hälfte des 20 Jahrhunderts komplett wegweisend wurde. Der Weg dorthin, an dessen Ende New York zu der Kunstmetropole der neuen westlichen Weltordnung aufstieg, lässt sich im Barberini an den zentralen Themen Landschaft, Portrait und Stadt ebenso wie an der sich parallel entwickelnden ab­strakten Malerei nachverfolgen.

Kommentiere diesen beitrag