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Die Großherzogin von Gerolstein

Die meisten verbinden Regisseur und Komische-Oper-Intendant Barrie Kosky mit opulenten Operetten der Weimarer Republik – und reduzieren den Australier damit vollkommen zu Unrecht auf nur eine Facette seines Schaffens. Fasziniert vom Werk Jacques Offenbachs war Kosky bereits als Schüler in Melbourne. Umso erfreuter war er, als er im vergangenen Jahr anlässlich des 200. Geburtstags des deutsch-französischen Komponisten dessen „Orpheus in der Unterwelt“ bei den Salzburger Festspielen auf die Bühne bringen durfte. Mit der Inszenierung der politischen Satire widmet sich Kosky zum dritten Mal einer Offenbach-Operette.


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Barrie Kosky hat sich nun einen weiteren Hit aus der Feder Jacques Offenbachs vorknöpft – ganz ohne Pomp und Prunk – rund um die resolute Großherzogin ein amüsantes Spiel um Geschlechterrollen und falsche Etikette. Mit einem virtuosen Ensemble aus acht Sänger*innen und zwei Tänzer*innen in Doppelbesetzung zündet Barrie Kosky Offenbachs satirisches Feuerwerk auf politische Intrige, Günstlingswirtschaft und Militarismus.

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