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Die Zauberflöte

Arien wie „Der Vogelfänger bin ich ja“ und „Dies Bildnis ist bezaubernd schön“ sind weltberühmt, schließlich zählt Mozarts Oper zu den weltweit am häufigsten aufgeführten Musiktheaterwerken. Was im Gewand einer Zauberposse beginnt, wandelt sich schließlich zu einem Stück, das freimaurerische Ideale transportiert – wie bereits zuvor im französischen Barock mit Jean-Philippes „Zoroastre“. – Wiederaufnahme der bildgewaltigen Inszenierung von Barrie Kosky und des englischen Ensembles 1927.


Informationen des Veranstalters

Tamino im Magen des Drachen, Papageno auf fliegenden Elefanten reitend, die Königin der Nacht als riesige Spinne, tanzende Sternbilder und fliegende Schmetterlingsknaben – der Zauber, den Die Zauberflöte der Komischen Oper Berlin auf Jung und Alt ausübt, ist ungebrochen. Und das nicht nur in Berlin: Über 600.000 Menschen in 23 Ländern auf vier Kontinenten haben die bei Publikum und Presse gefeierte Inszenierung der britischen Theatertruppe „1927“ und Barrie Koskys mit ihrer Staunen machenden Mischung aus Live performance und Filmanimation gesehen. Nun präsentiert sie sich in veränderter, aber nicht weniger verzaubernder Gestalt erneut dem Berliner Publikum.

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