Bühne/Schauspiel

In Stanniolpapier

In Stanniolpapier | Arno Declair

Eine Frau erzählt. Von ihrem Missbrauchtwerden als junges Mädchen, vom Verrat durch die Mutter, von ihrem Dasein als Prostituierte und von der Gewalt. Lakonisch, mitleidlos und unsentimental. Es sind Szenen eines Lebens, in denen Geld und Gefühl kaum voneinander zu trennen sind. Doch wird dessen Wahrhaftigkeit dadurch nicht weniger dringlich, im Gegenteil: Vielleicht macht ja Geld so etwas wie Gefühl überhaupt erst möglich.

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